Andreas: ich ziehe den Begriff "Patienten" vor. "Kunden" paßt nicht
ganz in unser Metier! Klar ziehe ich zu jedweder Form der
Behandlung meine Uhr aus, trage Handschuhe und Mundschutz etc.!
Hygiene geht immer vor! Nur wollte ich ausdrücken, das viele Uhren
samt Armbändern besser gepflegt werden und somit sauberer sind als
viele Münder samt den darin enthaltenen Zähnen.

Gruß! Sascha[/quote]


Sicher Sascha, das mit der Hygiene war mir klar, wenige Zahnärzte tragen Uhren bei ihrer Arbeit.....so wie du die Mundhygiene täglich vor Augen hast, ist es bei uns die "Uhrenhygiene".....wohl ein Defizit der gesamten Körperhygiene der Kunden....du glaubts nicht wie Schmuck und Uhren mangels Sauberkeit ein Eigenleben entwickeln können...zumindest hast aus deinem Fachbereich eine Vorstellung was mangelnde Hygiene ist und welche Auswirkungen sie hat...deswegen pflegt ihr wohl auch euer techn. Gerät im hygienischen Sinne....u.a.

Anwälte haben auch keine Klienten, sondern Auftraggeber....ob nun Patienten oder Kunden, der richtige Begriff ist, sehe ich eher im Zusammenhang an der Dienstleistung der angebotenen Arbeitsleistungen.....und die ist Kundenorientiert und nicht Patientenorientiert....liegt vieleicht u.a. auch daran, das die Versicherungsleistungen reduziert werden und so der Heilsuchende immer mehr durch den Eigenleistungsanteil vom Patienten zum Kunden mutiert.......beklagen viele deiner Fakultät.....nur trägt das Geld auch bei euch der Kunde in die Praxis und nicht der Patient.....rein kaufmännisch gesehen und daraus ergeben sich die selben Situationen wie bei jedem anderen Berufstand auch....

Ich kenne es von meinen Freunden/Bekannten nur so, die ihre Praxen kundenorientiert als Dienstleister im Gesundheitswesen betreiben....auch aus kaufmännischer Sicht....sonst funzt das net.....ob nun einer lieber Patienten hat oder Kunden, das ist unterm Strich egal.....ob einer lieber Patient oder Kunde ist, das muss er selber entscheiden und nicht der Arzt....

Gruß Andreas