Original von Etranger Explorer
Ich lese sehr aufmerksam mit und bin begeistert. Als Eigner und Nutzer einer Jura Ena will ich noch zwei Zwischenfrage stellen.
Bei wieviel Bezügen am Tag ist eine Siebträgermaschine sinnvoll?
Ist es sehr ratsam die Geräte in Küche aufzustellen oder ginge dies auch im Büro? Bei meiner Jura laufe ich nur zum Wasser holen und zum leeren der Auffangschale und -behälter in die Küche. Die Jura habe ich im Büro zu stehen. Macht die Siebträgermaschine und die Mühle deutlich mehr "Dreck"?
zu1. Ab dem ersten Bezug, da geschmacklich unvergleichlich.
zu2. Klar geht das im Büro, bei mir steht in jedem "eck" eine. Wer nen Vollautomaten will soll ihn entweder mitbringen oder wird entlassen.
zu3. Klar macht gemahlender und mal ein umgekippter siebträger Espressomehl, aber keinen dreck.

Wer den Geschmack eines guten Espresso mag, bzw. ihn lecker findet, für den stellt sich nach einer guten Siebträgermaschine diese Thematik nicht mehr. Es gibt keine Fragen, eher die einzige Frage, wenn keine Siebträger dann keinen Espresso.



aber achtung: weniger espresso wird durch den Kauf einer Siebträgermaschine nciht getrunken, die konsequente Interesse - die zwangsläufige - an der Sache beim testen verleitet zu einem mehr.
Der Einschalt - Knopfdrucktyp wird - ist er nicht probierwillig - mgl. enttäuscht.