Der Verkauf von Produkten 2. Wahl ist für einen Hersteller doch nur interessant, wenn er Probleme mit dem Absatz seiner (zuviel ?)produzierten Produkte hat und sie nun auch an eine weniger zahlungskräftige Kundschaft verscherbeln will.

Warum sollte daher Rolex 2. Wahl verkaufen - die kommen doch mit der Herstellung der "1. Wahl" kaum nach - und ausserdem erzielt Rolex noch ein Riesenergebnis.