die ausgangsfragestellung ist ein rein theoretisches problem, da eine PRAKTISCHE umsetzung (abgesehen von dem 3 km langen laufband ohne rollwiderstad) nicht durchführbar wäre :-)
das primäre problem sehe ich darin, das für eine so konstruierte simulation das flugzeug und das laufband absolut parallel zueinander verlaufen müssten, da schon bei 1° abweichung von rad-laufrichtung und band-laufrichtung eine vorwärtsbewegung erfolgen würde, die wiederu dazu führen würde, das das flugzeig ins "schlingern" kommen würde.
am realistäts-nahesten ist ihmo der vergleich mit einer spiegelglatten oberfläche, weil diese einen so geringen abrollwiderstand hat, das eine steuerung faktisch nicht möglich wäre, solange eine gewisse mindestgeschwindigkeit nicht erreicht ist
steht en flugzeug nun auf einer riesigen eisplatte, wird auf jeden fall eine bewegung stattfinden, die aber nach ein paar metern in unkontrolliertes schleudern ausarten wird.
da das stichwort "abrollwiderstand" ja auch schon von anderen diskussionsteilnehmern genannt wurde, liege ich damt wahrscheinlich gar nicht mal so verkehrt um eben diesen abrollwiederstand absolut aufzuheben, müsste man das flugzeug mittels eines propelelrs (wie bei einem hubschrauber) vom boden abheben, kommt dann der schub aus der heckturbine hinzu, wird das flubzeug sicherlich beschleunigen udn abheben, aber der "versuch" mit dem rollband ist eine absolute irreführung und def. nicht praktikabel, bestensfalls theoretisch berechnenbar, aber wie gesagt, praktisch nicht durchzuführen.
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Thomas