Gibt es im Moment aber wenig Grund dazu, ausser die PE auf Anfang Jahr war sehr optimistisch auf einen stark sinkenden Goldpreis gedacht. Gold ist doch seit einigen Monaten etwas günstiger als zum Jahreswechsel.
Die Nachfrage ist doch auch nciht mehr so riesig, ausser bei künstlich extrem verknappten ZB Farben wie der Daytona mit dem türkisen ZB. Die ist auch knapp, wenn man 50% statt 5% drauf schlägt, das müsste man eher mehr ZB in der Farben machen, wenn die nicht so knapp sein soll. Ich vermute aber, dass die bewusst so knapp sein soll und da ändern 5% gar nichts dran.
Von den Modellen, die in grösserer Stückzahl gefertigt werden, ist eher die Nachfrage nach Stahl noch so hoch, dass man ein paar Prozent aufschlagen könnte, ohne dass die Wunschlisten deswegen sich gleich leeren würden. Wer wird schon einen Platz auf der Liste streichen lassen, wenn eine Submariner z.B. 300 teurer wird? oder die DJ, die GMT Master?
Ergebnis 1 bis 20 von 124
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27.05.2026, 07:42 #1
Unterjährige Preiserhöhung zum 1.6.
Lt. dem immer sehr gut informierten Kai 5% auf Vollgold und 2,5% auf Bicolor.
Habe die Ehre, Mali
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27.05.2026, 08:41 #2GMT-Master
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27.05.2026, 10:33 #3
Sehe auch legitim den Grund nicht, was aber noch nicht heißt, dass ich die These vom Kai verwerfe, aber Gold hat seit Jahresbeginn nun mal ca. 20% NACHGEGEBEN. Eine punktuelle Erhöhung auf Gold wirkt auf mich daher unverständlich. Wenn überhaupt, sollte man Gold mal in Ruhe lassen und Stahl anziehen, OP auf 10k, Daytona auf 20k und alles andere dazwischen verteilen
. Aber halb ernst, wenn man sieht wie IWC, Cartier und Jaeger die Preise im Einstiegsbereich gestalten, wird Rolex langsam zur budgetfreundlichen Alternative, ich sehe da wirklich deutlich Luft nach Oben.
Im Goldsegment steht Rolex hingegen (mittlerweile) wieder gut da, derzeit sind die Modelle wieder teurer als vergleichbare Alternativen von Cartier oder Omega, wo ich mir vor 1-2 Jahre noch dachte, wieso Rolex denn günstiger ist, war ja quasi "smart" Rolex zu kaufen. Demnach sehe ich auch von der Marktpositionierung her bei Gold keinen Handlungsbedarf.Geändert von kleff (27.05.2026 um 10:39 Uhr)
Gruß,
Henry
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27.05.2026, 10:47 #4
Denke die Analysten im HQ sehen einen baldigen Kurssprung kommen…
under Milkwood
LG
Stephen😎
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27.05.2026, 10:54 #5
Haha, eine Theorie aus der Betriebswirts-Ecke hätte ich auch noch:
Angenommen Rolex hat zum Zeitpunkt X recht viel Gold gekauft und das liegt als UV, Rolex stellt ja schließlich was daraus her, in der Bilanz, aber der Goldpreis sinkt im laufenden Jahr unter den EKP. Zum 31.12. gilt dann das strenge Niederstwertprinzip (sollte voll greifen) und Rolex muss das Gold außerplanmäßig Abschreiben, was zu einer Verkürzung der Bilanz führt. Um das abzufedern, wird einfach der Umsatz erhöht, a.k.a. Erhöhung des VKP des Produkts, also Golduhren.
Oh Gott, ich glaube das wird sogar der Grund sein
, je mehr ich drüber nachdenke.
Geändert von kleff (27.05.2026 um 11:01 Uhr)
Gruß,
Henry
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27.05.2026, 10:56 #6
Klingt nicht abwegig.
Es grüßt der Stephan

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27.05.2026, 11:09 #7Deepsea
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Das würde bedeuten, dass sich Rolex als nicht öffentliche Stiftung um seine Bilanz schert. Zudem ist fraglich, ob die Goldvorräte einen derart erheblichen Anteil an der Bilanzsumme ausmachen, dass eine Abwertung der Vorräte dermaßen ins Gewicht fällt.
Verkaufe neue Rolex Daytona 126509 im SC
Cheers,
O.J.
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27.05.2026, 11:23 #8
Gute Nachrichten. Ist doch völlig egal, was eine Golduhr kostet. Entweder ich habe das Geld dafür, oder eben nicht.
Stahl zeit die Uhrzeit genauso an.Gruß Kalle
...acta, non verba...
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27.05.2026, 11:30 #9
Naja, die Rolex SA ist zumindest selbst keine Stiftung, von daher sollten die Damen und Herren schon auf Ihre Bilanz achten. Ansonsten alles nebulös wie immer. Für einen Schmuckhersteller (bzw. Uhren) werden Rohstoffe aber sicherlich mehr an der Bilanzsumme ausmachen, als für jemanden, der beispielswiese Draht aus Roheisen oder Spielwaren aus Kunststoff herstellt.
Dazu kommt natürlich, dass dort Betriebswirte sitzen werden, so oder so, und wenn der EK sich dachte, wir knallen das Lager voll, damit wir gegen Schwankungen/Engpässe abgesichert sind und mal für 2 Jahre vielleicht gekauft haben, hat am Ende die andere Abteilung dann Kopfschmerzen wegen sowas wie Abschreibungen zum Stichtag
. Kenne ich. Wir kaufen teilweise auch Schlüsselkomponenten auf Jahre ein, normal. Vielleicht ist der Goldmarkt auch völlig anders und das macht dort niemand, aber zunächst vermute ich mal, dass das da alles ganz regulär gehandhabt wird.
Geändert von kleff (27.05.2026 um 11:38 Uhr)
Gruß,
Henry
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27.05.2026, 11:31 #10
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27.05.2026, 12:00 #11Yacht-Master
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Gruß Andi S. aus V.
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27.05.2026, 12:33 #12
Nicht präzise der 01.01., Januar war Peak doch bei ca. 5.600 USD, laufender Monat ist 4.500 USD. Das sind allein ca. 12%, zwischenzeitlich stands ja auch noch tiefer (Ende März). Plateaubildung usw. kann man jetzt spekulieren, aber wir haben es seit Januar mit sinkenden Hochs zu tun (der Januar war am Anfang aber viel niedriger und sehr wild, da hast du recht). Du könntest clever ende Dezember Anfang Januar gekauft haben, dann bist du irgendwo plan, aber wenn du halt zwischen Mitte Januar und Mitte März gekauft hast, siehts halt net gut aus XD.
Geändert von kleff (27.05.2026 um 12:38 Uhr)
Gruß,
Henry
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27.05.2026, 12:41 #13Milgauss
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- 289
Rolex ist mit 13 Tonnen jährlich immerhin größter Goldverbraucher in der Schweiz lt. Watchtime
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27.05.2026, 13:37 #14
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27.05.2026, 15:10 #15
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27.05.2026, 17:02 #16
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27.05.2026, 18:39 #17
Man könnte sich mit Optionen und/oder Futures gegen Veränderungen im Goldpreis hedgen. Würde ich machen wenn ich ein Unternehmen hätte, das mit Edelmetallen hantiert.
Der Mac(k) Daddy wie ein schottischer Vater.
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27.05.2026, 18:41 #18
Dann freut sich Rolex sicher über deine Expertise. Ich denke die sind da nicht so helle.
Robert
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27.05.2026, 22:21 #19
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28.05.2026, 09:16 #20Explorer
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Aber Fußpilz möchte man auf keinen Fall, eine Golduhr vielleicht schon
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