So,

Hier mal zu gestern:

Der Tag gestern begann… sagen wir mal früh.
Sehr früh.
Walter hatte andere Pläne als Ausschlafen – und hat uns in aller Herrgottsfrühe geweckt.

Im ersten Moment denkt man sich: wirklich jetzt?
Im zweiten steht man draußen, schaut in dieses Bergpanorama – und weiß genau, warum es sich gelohnt hat.

Danach ging’s weiter Richtung Süden.
Kurz einmal Chaos durch eine Autobahnsperrung, einmal neu sortieren – und dann einfach laufen lassen. Kaum Verkehr, ruhige Strecke, dieses typische „wir rollen jetzt einfach durch“-Gefühl.

Ganz standesgemäß dann irgendwann: Pizza und Dosenbier auf dem Weg.
Nicht geplant. Aber genau richtig.

Assisi hat uns dann empfangen, wie man es sich irgendwie wünscht – graues Wetter, gedämpftes Licht, warme Farben in den Steinen.
Und vor allem: eine unglaubliche Ruhe.

Unser Hotel liegt unterhalb der Basilika San Francesco d’Assisi – und selbst hier unten spürt man schon, dass dieser Ort anders ist.

Heute ist noch ein Ankommen. Route finalisieren, letzte Details klären, einmal durchatmen. Und natürlich die neuen Modelle im Netz mit Percy’s Bildern begutachten.

Und dann, am Mittwoch, geht es wirklich los. Passend dazu regnet es heute, aber ab morgen meint es der liebe Herrgott gut mit uns

In diesem Sinne: Guten Morgen aus Assisi

Unsere Musik beim Ankommen

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Unser hotel, der Blick nach Assisi ist unfassbar schön

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Walter hat direkt klar gemacht, wer hier im Bett der Chef ist

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Morgens haben mich die Hundis früh zur ersten Runde im Olivenhain geweckt

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