Antizyklisch unterwegs zu sein hat sich heute mehr als ausgezahlt. Während sich der Oster-Rückreiseverkehr Richtung Norden geschoben hat, sind wir entspannt in die andere Richtung durchgerollt.

Zwischenstopp in Luzern im Wirtshaus Taube – klassisch, ehrlich, genau das Richtige nach der Fahrt. Dazu ein weißer Merlot aus dem Tessin.
Kleiner Funfact: genau der Wein, den ich früher in jüngeren Jahren immer wieder im Giardino in Ascona getrunken habe. Manchmal schließen sich solche Kreise ganz leise.

Jetzt stehen wir an der Pilatusbahn.
Rucksäcke sitzen, Hunde sind startklar, Wandermontur ist nicht mehr nur Theorie.

Gleich geht’s hoch zum Hotel. Zimmer vielleicht noch nicht fertig – aber das ist egal.
Wenn alles gut läuft, gibt’s gleich die erste Gassirunde über den Wolken.

Und damit fühlt es sich jetzt endgültig nach Aufbruch an.

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