Frag mal, wer die Rettungsaktionen und Behandlungskosten für all die Deppen finanziert, die bei Bullenhitze angesoffen in fließende Gewässer springen, trotz höchster Lawinenwarnstufe fröhlich über Schneebretter spazieren, auf Zügen surfen, sich für ein Selfie noch mal einen halben Meter näher an eine Klippe stellen oder für ein paar Insta-Klicks die Augenlider mit Sekundenkleber zuschmieren. Und bei denen es im Zweifel auch nicht mehr zu holen gibt als bei dem armen Wal (der die Folgen seines Tuns wohl nicht abschätzen konnte).

Bei dem Wal sind es vermutlich durch Spenden finanzierte Tier- oder Naturschutzorganisationen, bei all den anderen Du und ich.