Hallo Jane,
ich habe leider keine Erfahrung damit. Aber die sind schon echt sauteuer.
Muss Luis die denn nur zuhause aufbauen? Zum Transportieren (auf dem Rad) wäre für ein Kind wahrscheinlich nur die "Lite" geeignet.
Die gibts leider kaum gebraucht, sonst könnte man das mal testen.
Habt Ihr keinen Skatepark oder Pumptrack in der Nähe?
Vg
Sebastian
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06.03.2026, 18:56 #1
MTB Hopper - hat jemand Erfahrung?
Luis wünscht sich so sehr eine Rampe für seine MTB Tricks. Wir haben schon eine gebaut, aber die ist sehr schwer und alleine kann er die nicht aufbauen.
Die v MTB Hopper schauen recht leicht aus. Lohnt sich die Rampe oder gibt es noch günstigere Alternativen?
Vielleicht kann jemand etwas dazu sagen.
Danke für eure Einschätzung.Gruß Jane
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07.03.2026, 09:15 #2Beste Grüße, Sebastian
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07.03.2026, 14:54 #3PREMIUM MEMBER
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Waren grad in Peißenberg auf der Pump Track. Glaub mit Gleichgesinnten trainieren ist auch schöner als allein im Garten.
Gruß Jane
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07.03.2026, 15:08 #4
Absolut. So kann man sich Sachen anschauen und zusammen Spaß haben. 👍🏻
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26.03.2026, 12:14 #5Air-King
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Ich kenne diee MTB Hopper nicht aus eigener Erfahrung, aber generell ist es so, dass viele dieser fertigen Rampen wirklich deutlich leichter und handlicher sind als selbstgebaute Holz/Dielen-Konstruktionen. Für Kinder oder Jugendliche, die sie alleine aufbauen wollen, macht das schon Sinn, weil man dann nicht immer zu zweit sein muss. Ob sich der Preis lohnt, hängt ein bisschen davon ab, wie oft sie genutzt wird und ob ihr Platz habt, sie stehen zu lassen oder immer wieder aufzubauen. Ich habe früher auch mal so eine einfache, leichte Rampe aus Kunststoff gesehen, die gar nicht teuer war und für Tricks im Garten völlig ausgereicht hat. Wenn er dannn echt regelmäßig damit üben will könnte sich so eine fertige, leichte Rampe lohnen, aber für den Anfang tun es vielleicht auch günstigere Modelle oder kleinere Obstacles, die man nicht missen muss, sobald er größer wird.
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26.03.2026, 15:17 #6
Hallo Jane,
ich finde, dass diese Rampen alle zu klein sind, das sind ja immer eher so Kicker.
Um seine Jumps bestmöglich kontrollieren zu können und um auch ein paar Figuren
zu üben, ist es gut, wenn die Rampe einen ruhigen und sauberen Absprung ermöglicht.
Da ist z.B. ne alte Tür, die man auf einem Erdwall platziert, oft besser geeignet.
Und dann kommt noch die Frage nach der Landung – je mehr Höhe man erzielt umso
materialschonender (auch für die Gelenkte) ist dann eine Landung, die auch ein
Gefälle aufweißt. Im Flat landen ist nicht ideal und stresst ordentlich den Rahmen
und die Federelemente. Eine klassische Table-Form ist super.
Gibt es nicht zwischen München und Garmisch, also in Eurer Nachbarschaft
irgendwo ne ungenutzte Wiese, wo er sich so ein Teil (ggfs. mit Kumpels)
"zurechtschaufeln" kann? Das ist wiederum gut fürs Training und stärkt den Rücken ;-)
Viele Grüße
Gerrit
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27.03.2026, 09:28 #7
Selbst in der Werbung addieren sie mehr „Steigung“ und achten auf smoothes Landing ;-)
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