Wenn auch optisch etwas unruhig, der mir bisher unbekannte Mous hat ein paar Vorteile, die ich noch bei keinem anderen Rucksack gesehen habe:
  • Er ist von oben zugänglich, aber man kann auch den kompletten Rucksack über die gesamte Länge aufmachen, was ihn flexibel macht. Hier könnte man zum Beispiel die von Percy genutzten Thomann-Unterteiler einbringen, um auch mal eine Kamera mitzunehmen. Durch die rechteckige Form im unteren Teil ist das gut möglich.
  • Auch die Robustheit und gerade der Schutz der innenliegende Sachen ist wirklich grandios.
  • Insgesamt wirkt er sehr durchdacht.

Aber er hat auch ein paar gravierende Nachteile. Er ist mit 1,8 kg schon recht schwer. Die 250g leichtere Version „Optimal“ würde eigentlich auch reichen, hat aber keinen Gurt mehr für den Trolley und keinen Brustgurt mehr. Dann haben beide Varianten diese Straps auf der Unterseite, wo ich bedenken habe, dass er damit aufrecht stehen bleibt.

Der Ogio vom Michael geht in die gleiche Richtung, ist aber mit 45l riesig und mir viel zu groß. Die kleineren haben dieses Öffnen auch wieder nicht.

Insofern ist noch alles im Rennen, noch fast keine Entscheidung gefallen. Tumi ist mir allerdings wirklich zu teuer, wenn auch qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Joes Variante finde ich auch ziemlich praktisch, ist aber etwas zu Military für Büro/Dienstreise. Bei dem Preis kann man aber durchaus sich noch einen zweiten zulegen.

Kurze Wasserstandsmeldung. Es arbeitet. Bei so was brauche ich immer Zeit.