Ich komme auch von der analogen Fotografie mit gehobenen KB und Mittelformat Geräten, vielen Objektiven, Filtern, Blitzen und mit einem voll ausgestatteten Farblabor. Ich kenne die Wechselwirkungen von Verschlusszeiten, Blenden, Filmempfindlichkeit, Lichtdurchlässigkeit etc aus dem ff und kann ohne die Depperl-Automatik-Modi gut fotografieren. Analoges Fotografieren ist aber seit langem ein alter Hut und aktuell bestenfalls eine hippe Romantisiererei.
Ich möchte die Digitalfotografie nicht mehr missen. Niemals mehr analog. Bei digital ist alles besser, allein bei Innenraum-Aufnahmen. Allerdings sollte man beim Fotografieren das Handwerk verstehen und beherrschen. Sowohl bei analog als auch bei digital.
Tipp:
- Fürs Knipsen und "gutes" Fotografieren reicht ein Smartphone locker. Einfach mal die Smartphone-Kamera besser ausreizen (und immer die Linse putzen) und eine gute Kamera-App kaufen.
- Fürs "echte" haptische digitale Fotografieren passt irgendwas in der Kampfklasse einer Fujifilm X100V oder meiner geliebten Fujifilm X-T2 locker.
btw:
Wichtiger als die zugrundeliegende Aufnahmetechnik sind der Blick fürs Wesentliche, Motiv und Bildkomposition. Und ein Grundverständnis über ISO, Blende, Zeit, Weißabgleich.
Wenn ich die "Profis" sehe, die im Automatik-Modus in den Sonnenuntergang blitzen ...
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Ergebnis 1 bis 20 von 53
Hybrid-Darstellung
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08.09.2024, 20:46 #1
Geändert von GeorgB (08.09.2024 um 20:48 Uhr)
Servus
Georg
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08.09.2024, 20:50 #2
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Von eos im Forum Fotografie & ReisenAntworten: 38Letzter Beitrag: 09.11.2014, 11:41




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