civil war...

das einzig dystopische an diesem machwerk war/ist die tatsache,dass der zuschauer niemals erfährt,WESHALB der präsi der angeblich ältesten demokratie der welt so handelt,wie er handelt.

ist es machthunger? ist es,um von der union/dem land schaden abzuwenden?

das es in einem konstrukt von 50 einzelstaaten mit 330 milionen bewohnern und davon 110 millionen bewaffneten und unter einer bundesregierung überhaupt seit 1865 nicht zu erneuten verwerfungen und abspaltungen gekommen ist,wundert mich seit 40 jahren.

so sieht man einer gruppe dabei zu,wie sie durch das teilzerstörte land einert,sich gegen kanadische dollar sprit verschafft und selbst die tankstellen-rednecks wissen nicht so recht,was das ganze soll. ein wenig wird gefoltert,hingerichtet,gefangene werden abgelümmelt und ganz nebenbei wird einer jungen frau versucht,das handwerk des fotojournalismus`zu vermitteln..immerhin hat man schon lange "keine nikon fe2" mehr gesehen.habe ick ooch nich`

was hätte man aus der grundidee eines neuen bürgerkrieges in den us of a machen können?...auch und gerade mit einer darstellerin wie kirsten dunst.

so blieb es ein matter roadtrip mit hindernissen und dem einen oder anderen unfreiwilligen ableben eines der mimen.

schnitt.

sehenswert auf netflix

-nur ein kleiner gefallen.

die story ist zwar nicht besonders originell...aber das spiel einer munteren und pfiffigen anna kendrick lässt das ganze zu einer wirklich kurzweiligen geschichte werden.