die einnahmen durch leergut sind nicht zu unterschätzen...

...davon abgesehen klingen 90 prozent plus verschmerzbarem rentenschwund sooo schlimm nicht...und ganz brutal gesagt....wer die letzten erwerbsjahre vor dem eintritt in die regelaltersrente in vollzeit arbeiten MUSS,um deckungslücken vorzubeugen....der hat ohnehin die jahrzehnte vorher falsch gewirtschaftet. zur lebenführung gehört für mich auch eine übersicht/planung in finanziellen belangen.

sicherlich gibt es schicksalsschläge,die angefressene guthaben in qualm aufgehen lassen.

an meinem konstrukt habe ich dreissig jahre gefummelt...im sinne von gespart...und wie auf`s stichwort kam das angebot des arbeitgebers umme ecke.dennoch überlegt und nach einigem zögern zugeschlagen.

was das renteneintrittsalter angeht,so dürftest du das geniessen,was als "vertrauensschutz" bezeichnet wird...will sagen...die halbwegs rentennahen jahrgänge werden nicht noch kurz vor toresschluss zu längerer lebensarbeitszeit verknackt.