Viele (leider nicht alle), und besonders die finanziellen Notfälle sind doch vorhersehbar.
Somit würde ich lange bevor es mir oder meiner Familie schlecht geht bereits den ganzen materiellen Rotz abstoßen.
Ohne Zeitdruck verkauft es sich besser, und der Notfall wird auf eine etwas längere Bank geschoben, da die Verkaufserlöse höher ausfallen.
Wenn der Notfall bereits eingetreten ist stellt sich nicht die Frage ob, sondern wo ich die Zwiebeln am besten los werde.
In einer sich anbahnenden finanziellen Notlage hatte ich vor ein paar Jahren meine gesamten Goldreserven in Barrenform bei Epay verscheppert. Tat mir zwar Leid um meine "güldene Reserve", aber trotzdem habe ich höhere Stückpreise bekommen als die Käufer bei der Bank bezahlt hätten.
Hätte ich in einer akuten Notlage die Barren zur Bank oder zum Goldankäufer schleppen müssen, hätte ich ein gewaltiges minus zu verzeichnen gehabt. Das ich die Kohle dann doch nicht brauchte, steht auf einem anderen Blatt. Hab dann halt wieder Barren geordert die in den letzten zwei Jahren gute 20% oder mehr im Wert gestiegen sind.
Gruß
Holger