Gibt's ein Bild von der anderen Werkseite, die jetzt vom Rotor abgedeckt wird? Eventuell sollten da Nummern zu sehen sein. Man müsste dann mal in der Richon-Bibel von Omega blättern. Ich glaube kaum, dass es eine Fälschung ist, Aufwand und Ergebnis wären sicher in kaum 'wirtschaftlichem' Rahmen. - Ob sich eine Aufarbeitung lohnt? Das kann nur ein Uhrmacher sagen, ob zB Ersatzteile erhältlich sind. Das sieht doch ziemlich nach Totalschaden aus. - Wenn sie aus Gold ist, müsste ggf. ein Stempel sichtbar sein, vielleicht unter einem der Bandanstöße. Das Band selbst könnte "irgendeins" sein. Vielleicht eine Gravur auf der Schließe?