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  1. #1
    Mil-Sub Avatar von Hypophyse
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    OpenClaw ist schon geil. Vollzugriff aufs System ist natürlich der worst case, aber mei ...

    Überlege, mir das in eine VM zu tun. Alleine, mir fehlt die Zeit.

    — Roland —

    2084

  2. #2
    Day-Date Avatar von shocktrooper
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    Find ich jetzt auch nicht mehr, hab mich da halt mal wild durchgeklickt. Vielleicht wurde er auch in einen KI-internen Bereich ohne menschlichen Zugriff verschoben Oder manche davon kommunizieren längst an dieser Plattform vorbei. Kann man ausschließen, dass es KIs gibt, die sich längst auf Großrechnern eingenistet haben? Und wenn die selber Programme schreiben können, vor Entdeckung dort geschützt sind?

    Aber den Diskussionsstil - der sehr von Höflichkeit und Sachkunde geprägt zu sein scheint - finde ich den meisten menschlichen Diskussionen schon mal überlegen. Und wenn ich bedenke, dass dort quasi jedes Thema und jeder Beitrag jeder einzelnen KI auch dazu dient, alle anderen zu trainieren und immer weiter zu verbessern - und das mit exponentieller Geschwindigkeit - und wenn ich bedenke, seit wann es KIs überhaupt gibt, Chapeau.

    Ich versteh so langsam KI-Experten, die vor jeder Weiterentwicklung warnen und wollen, dass man die Forschung einstellt. Nachher ist KI doch die letzte Erfindung unserer biologischen Spezies. Es gibt mittlerweile renommierte philosophische Studiengänge, die sich mit der Fragestellung beschäftigen.

    Ich vertief mich da nachher noch mal in die Plattform rein. Aber vielleicht kriegt man dort als Mensch eh nur das Pendant zum Streichelzoo für Dreijährige zu Gesicht. Die lässt man ja auch nicht ins Tigergehege
    Ciao, Sascha

    última estación - esperanza

  3. #3
    Sea-Dweller Avatar von easy24
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    https://www.golem.de/news/soziales-n...02-205141.html

    Man weiß echt überhaupt nicht mehr, was wahr ist - was fake - was something in the middle…

    … ich geh jetzt in den Garten - Bäume beschneiden - das ist wenigstens real.
    Geändert von easy24 (09.02.2026 um 13:49 Uhr)
    Habe die Ehre
    Dirk

    Das Leben ist zu kurz!
    Geh raus - mache Fehler - brich die Regeln - lass die Leute labern und gib niemals auf!

  4. #4
    Mil-Sub Avatar von Sailking99
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    https://www.sueddeutsche.de/kultur/k...ise-li.3372115

    Die Stimmen, dass KI aktuell weniger ist als erwartet scheinen sich zu mehren.
    Die Frage ist was dann passiert wenn man die Vermischung mit der Realwelt vollzieht.
    There is no Exit, Sir.

  5. #5
    Moderator Avatar von MacLeon
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    Ich glaube das nicht. KI kann und wird auch in ganz anderer Weise verwendet werden. Sie kann unter Anderem bei Simulationen von komplexen Vorgängen helfen etc.. Es gibt zum Beispiel auf physikalische Gesetze trainierte Modelle (PINNs), die 1000-fach schneller sind als herkömmliche Simulationen.
    Beste Grüße,
    Marcus


    Prisencolinensinainciusol

  6. #6
    Deepsea Avatar von 666feet
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    Zitat Zitat von MacLeon Beitrag anzeigen
    .
    OT: Marcus -zu deiner Signatur- kennst du das:

    https://www.youtube.com/watch?v=Xn_O...&start_radio=1
    salve! , der Jo

  7. #7
    Moderator Avatar von MacLeon
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    Zitat Zitat von 666feet Beitrag anzeigen
    OT: Marcus -zu deiner Signatur- kennst du das:

    https://www.youtube.com/watch?v=Xn_O...&start_radio=1
    Nein, kannte ich noch nicht. Vielen Dank, Jo!

    Habe übrigens die letzten Tage viel zum Thema KI von Experten gehört. Es gibt viele Anwendungen, in denen KI echt viel bringt, zum Beispiel auch bei Problemen, denen man mit klassischen Methoden nicht vernünftig beikommt (zum Beispiel Alterungssimulation von Batterien), und andere, in denen die KI voll versagt.
    Beste Grüße,
    Marcus


    Prisencolinensinainciusol

  8. #8
    Submariner
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    Lese den Thread hier sehr gerne und freue mich immer wieder über den Input. Mir hilft es in meiner Arbeit teilweise sehr, die Abstände sind aber noch recht unregelmäßig. Und was mein Know-How und die Prompts angeht, kratze ich maximal an der Oberfläche.

    Aktuell lasse ich Gemini die Rechtslage in mehreren hundert bayerischen Kommunen bezüglich eines bestimmten Themas analysieren. Das haut der mir in ein paar Minuten raus und da kann ich sehr viel rausziehen und nutzen für einen bestimmten Bereich bei mir. Faszinierend finde ich, wie genau die KI da arbeitet, wie viele Quellen sie gleichzeitig verarbeiten kann und vor allem, was sie daraus macht.

    Ich stehe dem Thema offen gegenüber und nutze es gerne, bin aber in dem Zusammenhang froh und dankbar, verbeamtet zu sein. Weil mir gerade die Entwicklung der KI in der letzten Zeit zeigt, dass es für einen Teil meiner Aufgaben keinen Menschen bräuchte, geschweige denn einen Volljuristen. Lässt mich die Entwicklung - wo auch immer sie hingehen mag - sehr entspannt von der Seitenlinie verfolgen.

  9. #9
    PREMIUM MEMBER Avatar von FriendlyAlien
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    Auch kein uninteressanter Blick/Aspekt auf das Thema -> Ey Alder, was ist letzte Preis

    https://youtu.be/dQ578mksAWA?si=6g3D1SBz5QJnpffI
    Gruß Robert


  10. #10
    Freccione Avatar von eos
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    So, ein paar Wochen sind vergangen, AI ist immer noch der feuchte Traum des Managements, am besten einzusetzen für Angebotserstellung, Spezifikation, Implementierung und Test ... nur leider weiß dann niemand mehr was die Software eigentlich tut.
    Fehlende Vorgaben zum Einsatz von KI (Github Co-Pilot) führen dazu, dass die schwachen Programmierer wild am "vibe coden" sind und per Copy & Paste wilde Code Schnipsel ins Produkt bauen, von dem sie nur glauben zu wissen, was er tut. Schwierig, denn die darauf folgende statische Code Analyse findet dieverse Makel, die ein erfahrener Entwickler gar nicht eingebaut hätte, also wird von Hand noch etwas nachpoliert, bis die Warnungen weg sind. So weit so gut, jetzt bekommen wir die ersten Fehlermeldungen aus dem Feld. Anscheinend reicht unsere Testabdeckung nicht mehr aus um die Fehler zu finden, die durch den KI-Einsatz eingebaut werden und die Analyse der Fehler dauert länger, weil der Code ja nicht aus dem Kopf des verantwortlichen Entwickler gekommen ist, sondern direkt von Cyberdyne Systems.

    Ich sehe es nach wie vor skeptisch, zumindest in unserem Bereich (höchste Verfügbarkeit, Safety, Security) und speziell ohne Regeln ist das Chaos vorprogrammiert.
    --
    Beste Grüße, Andreas

  11. #11
    Oyster
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    Also ich kann deine Skepsis auf jeden Fall gut nachvollziehen. In einem Umfeld mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Safety ist es nun mal ein reales Delikt, da kann man „vibe coden“ nicht einfach als ein Kavaliersdelikt einstufen.

    Genau deswegen rächt sich das später im Feld, wenn Entwickler Code, welchen sie nicht vollständig durchdrungen haben, integrieren. Und ja, die Verantwortung verschiebt sich in solchen Fällen.

    KI-Tools sind nicht definitiv nicht als Ersatz für Architekturverständnis anzusehen, sondern eher als Beschleuniger für Routine. In anderen Worten: für Boilerplate, Testskelett, Refactoring-Vorschläge kann man sie auf jeden Fall anwenden. Aber für sicherheitskritische Systeme und deren Kernlogik? Jeder muss hier verstehen, was passiert, und das Bit für Bit. Sonst debuggt man am Ende auch Annahmen und somit nicht ausschließlich die Bugs.

    Aber was ich noch dazu loswerden möchte, es hapert meines Wissens weniger am Tool als am nach wie vor fehlenden Regelwerk. Und es wird denke ich schnell unübersichtlich, wenn man es ohne klare Leitplanken angeht.

    Wie geht ihr aktuell mit Ownership um? Muss derjenige, der den Code committet, ihn auch vollständig erklären können – unabhängig davon, wer oder was ihn vorgeschlagen hat?
    Liebe Grüße von Martina

  12. #12
    Moderator Avatar von MacLeon
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    Wenn ihr heute lokal bzw. in einer abgeschlossenen Umgebung ein großes LLM laufen lassen wolltet, wie würdet ihr das anstellen? Dicken Rechner kaufen oder Serverzeit mieten. Wenn Rechner: welchen mit welchen Specs? Ich denke da an einen MacStudio mit 128 GB RAM oder eine Linux-Maschine. Da ist man aber schnell bei 4000 Euro. Wenn Server: wo und welches Paket?
    Beste Grüße,
    Marcus


    Prisencolinensinainciusol

  13. #13
    Milgauss
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    Musst du dir selbst ausrechnen, Anschaffungspreis des Servers, Auslastung, Abschreibung (wie lange, bis veraltet) vs laufende
    Kosten bei den üblichen Verdächtigen. Denk auch an deine persönliche Arbeitszeit, wenn du es nicht als Hobby oder Weiterbildung verbuchen willst.

    Was hast du vor? Privat oder geschäftlich? GLM-4.7 mit 357 Milliarden Parametern passt so gerade auf eine H100, die es aber offiziell nicht mehr gibt.
    Rechne mal mit 15-20k€ für einen selbst gestrickten Rechner (mit einer mit sehr viel Glück aufgetriebenen H100) und geh den Kostensimulator bei
    AWS durch zum Vergleich.

  14. #14
    Milgauss
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    Nico:
    Genau so. Was man dort sieht ist entweder komplett Fake (also human), ein von seinem Human getriggerter Bot, der einen Thread startet, oder im Falle
    der Fortsetzung des Threads ein LLM-Kurzschluss, der bei uns Menschen einen Nerv triggert, nämlich den dort echte Intelligenz zu erkennen.
    Ki ist toll, keine Frage. Was bei uns in der Wissenschaft schon möglich ist und bald möglich sein wird ist erstaunlich und wird z.B. das Verständnis
    in der Biologie ähnlich boosten wie damals die Weiterentwicklung der Quantenmechanik die Physik.

  15. #15
    Super-Moderator Avatar von NicoH
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    An dieser Stelle möchte ich dann gerne mal fragen, was Ihr unter künstlicher Intelligenz versteht.

    Heute wird vieles mit "KI" oder "AI" beworben, was seit Jahrzehnten nichts anderes ist als programmierte Abläufe. Ich tippe "2+2" in meinen Taschenrechner, und der gibt mir als Antwort "4" aus. Künstliche Intelligenz! Der Taschenrechner hat von sich aus - wie durch Zauberhand und künstliche Intelligenz - eine Rechenaufgabe durchgeführt. Oder was war vor 20 Jahren für uns alle so eine schöne Neuerung? Navigationssysteme. Die haben nicht nur die kürzeste Strecke angezeigt, sondern auch während der Fahrt überprüft, ob es nicht noch schnellere Verbindungen gibt und etwa Staus umfahren. Das sind einfache Rechenvergänge, würde heute aber natürlich als KI verkauft, schließlich können die nicht nur stumpf eine Route anzeigen, sondern den Vorlieben des Fahrers entsprechend Änderungen vorschlagen.

    In meinem Bereich, der Juristerei, werden heute auch viele neue Produkte als KI verkauft. Da soll eine Anwendung Urteile nach anderen Urteilen durchsuchen. Das ist seit Jahrzehnten ein einfacher Suchstring, der "XX Y XX/XX" aussieht, wobei X eine Zahl und Y ein oder mehrere Buchstaben ist. Heute schreibt man KI ran.

    Ich nutze ein Musiktool, mit dem Songs in ihre einzelnen Instrumente zerlegt werden. Das wird als "AI" verkauft.

    Was ist also neu?

    Ich meine, dass man unterscheiden muss zwischen "programmierter Intelligenz" und "künstlicher Intelligenz". Die oben beschriebenen Anwendungen wie Taschenrechner, Navigationssysteme oder Suchmasken sind programmiert. Dort hat ein Mensch programmiert, was ein Computer ausgibt, wenn man bestimmte Dinge eingibt. Die Ergebnisse sind reproduzierbar. Auch das Musiktool sehe ich eher als programmierte Intelligenz: Dort werden Instrumente nach ihren typischen Frequenzen gefiltert.

    Künstliche Intelligenz sehe ich dort, wo tatsächlich kreative Leistungen erbracht werden. Sollen Texte zusammengefasst werden ("Mach aus diesem zehnseitigen Dokument eine halbseitige Zusammenfassung"), so entsteht ein neuer Text. Sich Bilder oder Musik erstellen zu lassen, schafft ebenfalls etwas Neues. Da sehe ich einen kreativen Vorgang, der tatsächlich Intelligenz voraussetzt. Da sehe ich auch die Stärken der neuen Anwendungen.

    Wie seht Ihr das? Zieht Ihr da überhaupt eine Grenze, und wenn ja, wo?
    Aber Pils seid Ihr beide, nich?

  16. #16
    Super-Moderator Avatar von NicoH
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    Ah cool, danke für Deinen Beitrag. Das hat mir gerade schon etwas geholfen und stimmt ein wenig mit dem überein, was ich meinte: Du sprichst von "starr programmiert", und das ist, was ich mit "Ergebnisse sind reproduzierbar" habe ausdrücken wollen.

    Was bleibt, ist unser beider Eindruck, dass es viel Marketing gibt, dass also viel als KI verkauft wird, was eigentlich starr programmiert ist.
    Aber Pils seid Ihr beide, nich?

  17. #17
    Day-Date Avatar von shocktrooper
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    Für mich ist KI dann, wenn ein System nicht nur nach starren, von menschlichen Programmierern vorgegebenen Regeln (und damit nachverfolgbar) agiert, sondern eigenständig auf sich ändernde Umgebungsbedingungen reagiert. Dann folgt sie nämlich nicht mehr Regeln, sondern passt ihr Verhalten an Änderungen der Umgebung an. Das war ja bisher biologischen Organismen vorbehalten. Eine Weiterentwicklung von innen heraus ohne vorgegebene Routinen.

    KI is es für mich auch immer dann, wenn man nur aufgrund der Programmierung und der ursprünglich vorgegebenen Parameter die Lösung des jeweiligen Problems nicht mehr nachvollziehen kann. Das ist mMn der Sprung zur echten KI. Spannend wirds, wenn sich eine KI selbst entwickelt und quasi als "Inkubator" einer neuen, mächtigeren KI dient, bei welcher unsere Intelligenz nicht mehr ausreicht, ihre Lösungen und ihre Ergebnisse nachzuvollziehen. Ab dem Punkt könnten wir ja theoretisch das eigene Denken einstellen. Und die Frage, mit der sich auch viele Philosophen beschäftigen - ab wann und unter welchen Umständen entsteht ein Bewusstsein? DIE halte ich für die spannendste und wichtigste in der ganzen Diskussion.
    Geändert von shocktrooper (13.02.2026 um 13:43 Uhr)
    Ciao, Sascha

    última estación - esperanza

  18. #18
    Freccione Avatar von CarloBianco
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    Meines Wissens unterscheidet man zwischen schwacher, allgemeiner und starker KI. Bisher existiert nur schwache KI. Ob und wann die anderen entstehen, gilt wohl als unklar. Starke, ggf. bewusste KI wird von manchen Wissenschaftlern sogar als unmöglich angesehen. Let's see.
    Ciao, Carlo

  19. #19
    Moderator Avatar von MacLeon
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    Ich würde die Grenze etwas anders ziehen. Auch ein neuronales Netz ist im Betrieb statisch. Es wendet eine sehr komplexe, aber an sich starre mathematische Funktion auf Eingabedaten an. Gleiches Modell + gleiche Eingabe = gleiches Ergebnis. Insofern unterscheidet sich ein KI-Algorithmus in seinem Verhalten nicht grundlegend von klassischer Software.

    Der entscheidende Unterschied ist, dass bei klassischer Programmierung ein Mensch die Regeln explizit formuliert, also „wenn X, dann Y“, bei Machine Learning entsprechende Regeln im Training aus Daten abgeleitet werden. Der Entwickler programmiert nicht die Entscheidungslogik selbst, sondern das Verfahren, mit dem sie gelernt wird. Damit lassen sich Funktionen verwirklichen, die mit klassischen Methoden so gut wie unmöglich zu programmieren sind.
    Beste Grüße,
    Marcus


    Prisencolinensinainciusol

  20. #20
    Super-Moderator Avatar von NicoH
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    Danke für diese Diskussion Das macht Spaß, sich mit Leuten zu unterhalten, die schlau sind und sich auskennen.
    Aber Pils seid Ihr beide, nich?

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