Die Bewertung eventueller Schäden und auch Abnutzung erfolgt ja im Normalfall durch eine unabhängige Gesellschaft wie Dekra oder TÜV, macht der Händler ja normalerweise nicht selber. Da gibt es dann ein Gutachten, in dem die einzelnen Punkte aufgeführt sind. Der Händler entscheidet dann, was er für welchen Betrag tatsächlich in Rechnung stellt oder auch nicht. Dabei wird dann auch vom Händler berücksichtigt, welche Schäden überhaupt berechnet werden dürfen. Da gibt es dann je nach Bank bestimmte Vorgaben, was akzeptiert wird und was nicht. Hier kann es wohl auch eine große Rolle spielen, ob es die Bank eines Herstellers ist oder ein vom Hersteller unabhängiger Leasinggeber. Banken der Hersteller sind da teilweise "fairer" als sonstige Leasinggeber, die bei der Rückgabe eines Fahrzeuges versuchen, den Gewinn zu steigern und dann absurd hohe "Schäden" feststellen in der Hoffnung, dass der Leasingnehmer bezahlt.
Gibt es ein Folgegeschäft oder hat die Hoffnung, wieder miteinander ins Geschäft zu kommen, ist man normalerweise auch kulanter im Hinblick auf die Endabrechnung. Beim letzten Skoda gab es ein paar Punkte (Kratzer in der Stoßstange und ein paar Kleinigkeiten), da haben wir dann im Gegenzug die Winterreifen als "Regulierung" hergegeben. Hat für beide Seiten so gepasst.
Am einfachsten ist ein Gespräch mit dem Händler, dann hast Du auch zuverlässige Infos zum Thema.
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Thema: Skoda - Leasingrückgabe
Baum-Darstellung
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05.10.2022, 15:06 #8Gruß,
Michael
Ich verliere nicht - entweder ich gewinne oder ich lerne!
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