Vielleicht sind diese Enttäuschungen ja auch durch einen Kultur-Unterschied vorprogrammiert. Wenn ich "Club-Atmosphäre" höre, denke ich an Orte, die halb-öffentlich sind, wo man als Mitglied eben auch Freunde und Geschäftspartner mitnehmen kann. Kenn ich so aus London, New York, Hongkong und Delhi. Oder in Berlin, wenn ich Leute im Soho House treffe. Und selbst wenn diese Clubs elitär sind, sind die Aufnahme-Kriterien meist ziemlich transparent.
In der Schweiz, korrigiert mich, wenn ich da falsch liegt, gibt es statt Clubs doch eher Logen. Und so ein bisschen kommt mir auch das Konzept des AP House so vor - als Loge für die Großmeister der königlichen Eiche. Wer da Mitglied werden darf, wer ob und wann initiiert wird, wer welche Kultobjekte anfassen darf, das bleibt alles geheim.