Wenn der Scheck eingelöst wurde, hat der Verkäufer ihn auch erhalten. Der Scheck ist nicht übertragbar, und kann nur von der im Scheck vermerkten Person eingelöst werden. Daher muß man die Empfängerangaben auch sehr Gründlich vornehmen.Original von Red_Sub69Ich frage mich aber gerade, was passiert, wenn der Verkäufer behauptet, den Scheck nicht erhalten zu haben?![]()
BidPay ist aber relativ überflüssig.
Stiefel in die Auslandsabteilung deiner Bank, und lasse die Bänker eine "International US money order" ausfertigen.
Der Betrag und die Gebühren werden von deinem Konto abgebucht, und meine Hausbank verschickt den Scheck sogar selber. Für diesen Service gönne ich ihnen sogar ihre Gebühren.
In wenigen Tagen hat der Empfänger dann den Scheck in den Fingern und kann die Ware abschicken. Die ein bis zwei Tage, die der Scheck damit länger unterwegs ist, verschmerzt jeder Amerikaner Problemlos. Die sind nicht so gierig wie die Germanen.
Und sollte etwas schieflaufen, hast du einen Ansprechpartner der deine Muttersprache spricht und mußt dich nicht mit irgendwelchen versteckten und unübersichtlichen Rules in englisch rumärgern.
Habe auf diese Weise schon 4 stellige Beträger verschickt. Und hatte ein besseres Gefühl als mich auf Western Union verlassen zu müssen.
Gruß
Holger
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Thema: bidpay
Hybrid-Darstellung
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18.10.2005, 10:40 #1MEIN NAME IST WILD BILL KELSO!
IHR SOLLTET DAS BESSER NICHT VERGESSEN
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BidPay
Von Edmundo im Forum Off TopicAntworten: 1Letzter Beitrag: 08.09.2005, 12:14




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