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  1. #21
    Oyster Avatar von edelmetall
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    Vielen Dank euch für eure Meinungen und Erfahrungsberichte!

    Zitat Zitat von siebensieben Beitrag anzeigen
    Man müsste jetzt erst mal Begriffe klären. Langlebige Marken müssen nicht zwangsweise qualitativ gut sein. Ist hochwertig gleich langlebig? Mit der Marke hat m.E. die Qualität nicht allzu viel zu tun. Preis und Qualität und Langlebigkeit haben nicht immer etwas miteinander zu tun... Fragen über Fragen.
    Dass ist wahr, automatisch gleichsetzen kann man das nicht zwingend. Ich würde nach Kleidung suchen, die qualitativ gut ist und auch langlebig. Dass Preis an sich kein Qualitätsmerkmal ist, ist mir schon klar. Andererseits kann man sich mit Sicherheit von einem 1€ Shirt vom Low-Budget-Discouter weder Qualität noch Langlebigkeit erwarten.

    Dass, wie hier angesprochen, sich Qualität einzelner Hersteller im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte auch ändern kann, muss sicher auch bedacht werden, ja.

    Zitat Zitat von Pasub Beitrag anzeigen
    Für mich wird in letzter Zeit das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Ich versuche weniger zu kaufen, auch weil mein Kleiderschrank voll ist, dafür aber nur sehr hohe Qualität und einfach hochwertige Sachen. Da hat mich meine Freundin wohl etwas damit angesteckt. Früher war es mir egal, Hauptsache es hat gut ausgesehen, wenn es dann auch nur eine Saison gehalten hat, war es mir auch egal.
    Sogenannte Fast Fashion war oder ist im Bereich Frauenkleidung aber verbreiteter als bei Mode für Männer, oder? Dass ein Umdenken stattfindet, begrüße ich. Hat indirekt ja auch was mit Hochwertigkeit zu tun. Was länger hält und länger gut aussieht, muss seltener getauscht werden und wirkt sich dementsprechend positiv auf den Ressourcenverbrauch aus.

  2. #22
    Oyster
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    Zitat Zitat von Pappie Beitrag anzeigen
    Und was kaufst du dann?
    Also zuerst hat sich mal mein Einkaufsverhalten geändert. Ich kaufe nicht ständig neue Sachen sondern schränke mich da ein. Dann ziehe ich die Sachen öfter und auch länger an. Ich hatte teilweise Sachen, die ich nur ein-, höchstens zweimal getragen habe.
    Sicher kaufe ich auch noch andere Sachen aber es gibt auch schon nachhaltig produzierte Kleidung. Wenn die gleichgut aussieht, nehme ich oft die.
    Die Sachen halten auch sehr lange. Meine Freundin hat beispielsweise Shirts und Leggings von Grey Fashion Berlin. Die Sachen sind aus Meeresalgen produziert und verbrauchen bei der Herstellung 90% weniger Wasser. Sie sind sehr hochwertig produziert und halten sehr lange. Das sind also nicht mehr solche Sachen aus Öko-Läden - die sind schon mit einer sehr guten Qualität produziert.
    Denke das schreckt eventuell noch einige ab, sich auch solche Kleidung zu kaufen. Ist aber aus meiner Sicht vollkommen unbegründet.


    Zitat Zitat von edelmetall Beitrag anzeigen
    Sogenannte Fast Fashion war oder ist im Bereich Frauenkleidung aber verbreiteter als bei Mode für Männer, oder? Dass ein Umdenken stattfindet, begrüße ich. Hat indirekt ja auch was mit Hochwertigkeit zu tun. Was länger hält und länger gut aussieht, muss seltener getauscht werden und wirkt sich dementsprechend positiv auf den Ressourcenverbrauch aus.
    Würde ich jetzt nicht unbedingt sagen. Auch bei Männern gibt es ja viel Fast Fashion. Frauen dürften halt einfach mehr kaufen und da sprechen dann viele Modeketten die Frauen über einen günstigen Preis an.

  3. #23
    Oyster Avatar von edelmetall
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    Du hast wahrscheinlich Recht, auch günstige Modeketten haben ja Abteilungen mit Männerkleidung, die definitiv nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Wobei es etlichen Männern in meinem Umfeld vorwiegend darum zu gehen scheint, dass sie ohne großen Aufwand und ohne viel Geld ausgeben zu müssen irgendwas zum Anziehen kaufen. Frauen geht es meinem Gefühl nach öfter darum aktuellen Trends zu entsprechen, wobei da auch kombinierbare Basics auf dem Vormarsch zu sein scheinen.

    Zitat Zitat von Pasub Beitrag anzeigen
    Sicher kaufe ich auch noch andere Sachen aber es gibt auch schon nachhaltig produzierte Kleidung. Wenn die gleichgut aussieht, nehme ich oft die.
    Die Sachen halten auch sehr lange. Meine Freundin hat beispielsweise Shirts und Leggings von Grey Fashion Berlin. Die Sachen sind aus Meeresalgen produziert und verbrauchen bei der Herstellung 90% weniger Wasser. Sie sind sehr hochwertig produziert und halten sehr lange. Das sind also nicht mehr solche Sachen aus Öko-Läden - die sind schon mit einer sehr guten Qualität produziert.
    Klingt spannend, natürliche Fasern tragen sich auch meinem Empfinden nach angenehmer als synthetische. Habe mir das mal angesehen, sieht wirklich gut aus und schreit nicht "ich bin öko". Das ist bei nachhaltiger Mode, egal ob für Frauen oder Männer, ja auch noch keine Selbstverständlichkeit.

  4. #24
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    Die Bezeichnung „nachhaltig“ ist m. E. zwischenzeitlich auch zu einem Modebegriff geworden. Jeder und alles schaut plötzlich auf Nachhaltigkeit.
    Die Auswahl an nachvollziehbarer nachhaltig produzierter Kleidung ist tatsächlich derzeit noch überschaubar und oft nicht unbedingt modisch. Ich definiere für mich Nachhaltigkeit, dass ich mir kaufe, was mir gefällt und das dann auch mehrere Jahre trage. Hierbei achte ich primär auf Basicfarben und dass sich viele Kleidungsstücke miteinander kombinieren lassen. So habe ich immer einen „neuen“ Look mit einer überschaubaren Anzahl von Kleidungsstücken. Ich besitze z. B. einige Pullover und Jacken von Stone Island seit nunmehr 10 Jahre. Die Stücke sind immer noch zeitgemäß. Auch habe ich z.B. auch nur eine Lieblingslederjacke ( Matchless ).
    Nachhaltig handeln bedeutet für mich auch, bewusst zu kaufen und auch einmal was instand setzen zu lassen, sofern möglich. Sneaker von Golden Goose lassen sich z. B. prima mehrmals neu besohlen. So rentieren sich dann auch höhere Anschaffungspreise.
    Lange Freude habe ich auch an Kleidungsstücke von Moncler ( Jacke / Polos ) ,Burberry und Gucci ( Schals ), Dsquared und Care Label ( Jeans ) , Fiorentini+Baker ( Boots ).
    Meine Anzüge von HUGO und Strellson halten meist 5 -7 Jahre beim täglichen Tragen im Wechsel.
    VG
    Robert

  5. #25
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    .....ein Parka von Woorich und Pullover von FTC machen auch viele Jahre Freude beim Tragen.

    VG
    Robert

  6. #26
    PREMIUM MEMBER Avatar von orphie
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    ich bin eigentlich immer mit A&F und Hollister sehr zufrieden.
    liebe Grüße
    Alex

  7. #27
    Bei Poloshirts ist meiner Meinung nach Lacoste die beste Wahl.
    Die Polos sind wirklich langlebig und sehen selbst nach Jahren noch akzeptabel aus.

    Bei Unterwäsche finde ich Mey sehr gut und langlebig.
    "Wer später bremst, fährt länger schnell" ________911 Grüße_______Lars

  8. #28
    PREMIUM MEMBER Avatar von RBLU
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    Ich bin über die Jahre mit Brunelli Cucinelli sehr zufrieden! Super Qualität auch nach Jahren und nachhaltige Firmenphilosophie!
    Gruss,
    Bernhard

  9. #29
    Oyster
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    Zitat Zitat von edelmetall Beitrag anzeigen
    Du hast wahrscheinlich Recht, auch günstige Modeketten haben ja Abteilungen mit Männerkleidung, die definitiv nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Wobei es etlichen Männern in meinem Umfeld vorwiegend darum zu gehen scheint, dass sie ohne großen Aufwand und ohne viel Geld ausgeben zu müssen irgendwas zum Anziehen kaufen. Frauen geht es meinem Gefühl nach öfter darum aktuellen Trends zu entsprechen, wobei da auch kombinierbare Basics auf dem Vormarsch zu sein scheinen.
    "Irgendwas" zum Anziehen klingt hier so negativ. Wenn man in ein Geschäft geht und dort etwas kauft was man will/gut findet, muss das nicht "irgendwas" sein, nur weil man keinen Aufstand macht. Wenn ich einen schwarzen Pulli haben möchte, gehe ich in ein Geschäft, probiere ihn (falls ich denselben Pulli nicht schon habe und weiß welche Größe mir passt), gehe zur Kassa und bezahle. Das wars.
    Meine Freundin braucht einen schwarzen Pulli - dann werden erst mal zig verschiedene eingesammelt, dann stundenlang probiert und dann erst keiner genommen. Und dann kann man sich anhören warum der und der dann doch nichts für sie war. Soll jetzt nicht in eine Diskussion zum Einkaufsverhalten von Männern und Frauen ausarten nur heißt etwas zu nehmen was man nach 10 Min. gefunden hat nicht gleich, dass man keinen Wert darauf legt.

    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Die Bezeichnung „nachhaltig“ ist m. E. zwischenzeitlich auch zu einem Modebegriff geworden. Jeder und alles schaut plötzlich auf Nachhaltigkeit.
    Die Auswahl an nachvollziehbarer nachhaltig produzierter Kleidung ist tatsächlich derzeit noch überschaubar und oft nicht unbedingt modisch. Ich definiere für mich Nachhaltigkeit, dass ich mir kaufe, was mir gefällt und das dann auch mehrere Jahre trage. Hierbei achte ich primär auf Basicfarben und dass sich viele Kleidungsstücke miteinander kombinieren lassen. So habe ich immer einen „neuen“ Look mit einer überschaubaren Anzahl von Kleidungsstücken. Ich besitze z. B. einige Pullover und Jacken von Stone Island seit nunmehr 10 Jahre. Die Stücke sind immer noch zeitgemäß. Auch habe ich z.B. auch nur eine Lieblingslederjacke ( Matchless ).
    Wenn ich jetzt bei dem Beispiel mit Grey Fashion Berlin bleibe dann heißt 97% weniger Wasserverbrauch bei der Herstellung schon nachhaltig. Auch Made in Germany kann man als nachhaltig bezeichnen weil es eben nicht von Bangladesch erst einmal zu uns verschickt werden muss.
    Du hast natürlich Recht. Nutzt dann auch nur was wenn man die Sachen lange trägt. Dafür muss die Kleidung auch hochwertig sein sonst wird das nämlich nichts mit dem Vorhaben.
    Ich sehe da aber schon auch einen Aufschwung, noch nicht so, dass man sagt, es ist ein echter Trend aber man sieht definitiv mehr davon. Fast Fashion wird es bestimmt noch länger geben aber hochwertige und nachhaltige Alternativen nehmen da auch zu.

    Zitat Zitat von sirlawi Beitrag anzeigen
    Bei Poloshirts ist meiner Meinung nach Lacoste die beste Wahl.
    Die Polos sind wirklich langlebig und sehen selbst nach Jahren noch akzeptabel aus.
    Aber nur wenn du nicht die Poloshirts aus dem Outlet nimmst. Da ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

  10. #30
    Date Avatar von Jeeg
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    Brunello Cucinelli ist das Non Plus Ultra, der König des Cashmeres...leider kosten die Teile auch entsprechend viel.
    Habe einen Bericht über Herrn Cucinelli gesehen und war zutiefst beeindruckt.
    Wurde nicht umsonst mit dem Cavaliere del lavoro/Arbeitsverdienstorden ausgezeichnet.

    Auch Top in diesem Bereich sind Della Ciana, Zanone oder Loro Piana (auch wenn letzteres stilistisch etwas "altbackener" ist)...aber da gibt es noch etliche mehr. Italienische Mode ist, wenn man die oftmals körperbetonten Schnitte mag bzw. diese einem stehen, einzigartig was Design und Qualität betrifft.

    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Ich bin über die Jahre mit Brunelli Cucinelli sehr zufrieden! Super Qualität auch nach Jahren und nachhaltige Firmenphilosophie!
    Geändert von Jeeg (27.09.2020 um 19:34 Uhr)
    Grüße
    Angelos

  11. #31
    Oyster Avatar von edelmetall
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Die Bezeichnung „nachhaltig“ ist m. E. zwischenzeitlich auch zu einem Modebegriff geworden. Jeder und alles schaut plötzlich auf Nachhaltigkeit.
    Die Auswahl an nachvollziehbarer nachhaltig produzierter Kleidung ist tatsächlich derzeit noch überschaubar und oft nicht unbedingt modisch. Ich definiere für mich Nachhaltigkeit, dass ich mir kaufe, was mir gefällt und das dann auch mehrere Jahre trage.
    Greenwashing wird sicher auch viel betrieben, das ist bestimmt wahr. Man muss als Konsument halt genau hinschauen, was dahinter steckt und sich dann gegebenenfalls auch mit der Philosophie des produzierenden Unternehmens auseinandersetzen. Ist bei Bio-Lebensmitteln ja ähnlich. Bio-Qualität aus dem fernen Ausland, die man beim Discounter bekommt, ist auch nicht zwingend das gleiche, wie wenn ich Bio-Lebensmittel vom Hofladen meines Vertrauens in meiner Nähe kaufe.

    Generell würde ich aber sagen, dass längst nicht mehr jedes nachhaltige Kleidungsstück auch schreit „Schaut mich an, ich bin Öko!“. Da ist, soweit ich bislang gestöbert habe, doch auch einiges dabei, was gut und schlicht aussieht und was kombinierbar und dann eben auch eine lange Zeit tragbar ist.

    Zitat Zitat von Pasub Beitrag anzeigen
    "Irgendwas" zum Anziehen klingt hier so negativ. Wenn man in ein Geschäft geht und dort etwas kauft was man will/gut findet, muss das nicht "irgendwas" sein, nur weil man keinen Aufstand macht. Wenn ich einen schwarzen Pulli haben möchte, gehe ich in ein Geschäft, probiere ihn (falls ich denselben Pulli nicht schon habe und weiß welche Größe mir passt), gehe zur Kassa und bezahle. Das wars.
    Meine Freundin braucht einen schwarzen Pulli - dann werden erst mal zig verschiedene eingesammelt, dann stundenlang probiert und dann erst keiner genommen. Und dann kann man sich anhören warum der und der dann doch nichts für sie war. Soll jetzt nicht in eine Diskussion zum Einkaufsverhalten von Männern und Frauen ausarten nur heißt etwas zu nehmen was man nach 10 Min. gefunden hat nicht gleich, dass man keinen Wert darauf legt.
    Stimmt schon, nur weil sich jemand schnell entscheiden kann, bedeutet das nicht zwingend, dass man sich vorher keine Gedanken gemacht hätte.

    Zitat Zitat von Pasub Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt bei dem Beispiel mit Grey Fashion Berlin bleibe dann heißt 97% weniger Wasserverbrauch bei der Herstellung schon nachhaltig. Auch Made in Germany kann man als nachhaltig bezeichnen weil es eben nicht von Bangladesch erst einmal zu uns verschickt werden muss.
    Du hast natürlich Recht. Nutzt dann auch nur was wenn man die Sachen lange trägt. Dafür muss die Kleidung auch hochwertig sein sonst wird das nämlich nichts mit dem Vorhaben.
    Ich sehe da aber schon auch einen Aufschwung, noch nicht so, dass man sagt, es ist ein echter Trend aber man sieht definitiv mehr davon. Fast Fashion wird es bestimmt noch länger geben aber hochwertige und nachhaltige Alternativen nehmen da auch zu.
    Nachhaltigkeit hat ja zudem auch eine soziale Dimension, bei der nicht nur die Transportwege mit rein spielen, sondern auch die Produktionsbedingungen. Made in Germany stellt ja auch sicher, dass die Arbeiter keine Kinder sind, die unter teils unwürdigen Bedingungen schuften müssen.

    Dass Veränderungen immer ein Prozess sind, ist sicher so. Aber ich denke, das Bewusstsein wächst und das Angebot verändert sich. Natürlich nicht von heute auf morgen, aber doch stetig.

    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Ich bin über die Jahre mit Brunelli Cucinelli sehr zufrieden! Super Qualität auch nach Jahren und nachhaltige Firmenphilosophie!
    Danke dir für den Tipp, die Firmenphilosophie habe ich jetzt mal überflogen und ja, ich würde sagen, dass das durchaus auch ein Modell ist, das ich persönlich auch unterstützen würde!

    Zitat Zitat von Jeeg Beitrag anzeigen
    Brunello Cucinelli ist das Non Plus Ultra, der König des Cashmeres...leider kosten die Teile auch entsprechend viel.
    Habe einen Bericht über Herrn Cucinelli gesehen und war zutiefst beeindruckt.
    Aus Konsumentensicht ist ein hoher Preis alleine natürlich kein Plus, wobei man, finde ich, immer auch die ganze Wertschöpfungskette sehen muss. Und die Qualität spielt auch eine wesentliche Rolle, gute, hochwertige Kleidung habe ich teils auch schon deutlich mehr als 10 Jahre in meinem Kleiderschrank und will das gerne auch weiterhin beibehalten beziehungsweise ausbauen. Danke euch, dass hier so viele brauchbare Tipps von Cashmere über Algen bis hin zu Unterwäsche zusammengekommen sind!

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