bei einem neukauf würde ich mich auch immer für modelle entscheiden,die neubesohlbar sind.
damit scheiden die sogenannten "gestrobelten" bauarten schon mal aus...mittlerweile soll angeblich das problem der selbstauflösenden sohlen durch andere weichmacher/komponenten behoben sein...lowa und auch andere hersteller hatten mit der sogenannten "hydrolyse" ihre probleme.gerade wenig genutzte und an sich neuwertige schuhe/stiefel,die man mal wieder aus dem schrank holte,trennten sich nach drei schritten von ihren sohlen...ein fall für den eimer,denn die gestrobelten/angespritzen sohlen waren..wenn überhaupt...dann nur beim hersteller selber erneuerbar.
und bundeswehrstiefel (ich rede hier von denen,die man so nett als "kampfschuh" bezeichnet) gibt es in mindestens fünf versionen...von klassisch-zwiegenäht bis zu angespritzt...ich hatte/habe aus jeder "entwicklungsstufe" einige.mit dämpfungskeil (der auch zur selbstzerlegung neigt),ohne...mit nachträglich aufgebrachter vibramsohle....mit "feldwebelsohle"...ohne diese...kurz gesagt..alle.
die dinger sind relativ schwer und bei richtiger kälte auch nicht gerade die wärmsten.auch die mit plastik-statt stahlkappe machten es nicht besser. der mich grösste vorteil ist die vergleichsweise hohe wasserdichtigkeit. eine gute halbe stunde hat man ruhe. ich trage sie im winter uff`m rad.allerdings sollte die fahrt bei unter minus acht nicht länger als eine halbe stunde dauern.
müsste ich mit neukauf befassen,fiele meine wahl wohl auf einen klassiker....meindl perfect...wobei dazu gesagt sein muss,dass ich kein wanderer bin.
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Thema: Wanderschuhe
Baum-Darstellung
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21.05.2020, 09:24 #29
Geändert von pfandflsche (21.05.2020 um 09:27 Uhr)
pfandflaschensammeln formt den charakter. get woke,go broke
country music....three chords and the truth




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