Eine kürzlich gesehene Werbung mit der "Unendlichen Liebe zum Detail", mit welcher man "ein Meisterwerk perfektioniert" (oder ähnlich, Papier ist weg) fand ich gut. Hebt sich ab vom reinen, kalten Verkaufsengineering einer Ostschweizer Firma, die ihre qualitativ nicht entsprechenden Uhren teurer als RSA zu verkaufen versucht.

Die Fotos sind traditionell, aber nicht für Sammler, uns paar wenige, bestimmt. Eine Werbung mit zu vielen Details käme wohl kaum gut an.
Man zeigt gewisse neue, elegante Linien. Mehr liegt nur in Publikationen für spezialisierte Leser drin. Aber hier kennt man Rolex sowieso. Zuviel in all den Uhrenheftchen wäre zum Fenster hinaus geworfenes Geld, wenigstens in Deutschland. Life Style Magazine weltweit liefern besseren Erfolg pro Werbefranken.

Ein bisschen mehr Fotographiekunst dürfte allerdings nichts schaden, sondern mehr Aufmerksamkeit erregen.