Die 5905P gibt es auch noch. Konnte die beim Konzi am Arm mit der 5960G und der 5170P vergleichen.

Vom Blatt ist die 5170 am schönsten, aber das Gehäuse ist schon sehr schlicht. Hätte mir ein satiniertes Mittelteil wie bei den Calatravas erwartet / erhofft.
Gegenüber der 5960 fand ich die 5905 wesentlich spannender. Das Gehäuse ist sehr speziell, Höhe und Durchmesser sind aber stimmiger als bei der 5960. Gerade die 9 Uhr Seite hat mir sehr gut gefallen, die konkave Lünette und die Sicken im Gehäusemittelteil gehen schön ineinander über und gestalten die Uhr. Für mich die einzige von den dreien die wirklich polarisiert und herausragend ist. An der Uhr kann man aus allen Blickwinkeln schöne Details erkennen, und vieles ist hier wirklich anders, überraschend und schön. Die 5905 (ich hatte die schwarze in der Hand) braucht etwas bis sie einen fasziniert, aber sie tut es. Da sind keine Steine die funkeln, die Komplikationen sind eher dezent auf dem Blatt (schwarz auf schwarz), und die schönsten Seiten zeigt Patek nicht auf den Bildern. Man muss sie mal probieren. Leider hat sie im Gegensatz zur 5960 keine Gangreserve.

Viele Grüße
Stephan