Es ist doch völlig absurd, zu erwarten, dass Rolex-Uhren gerecht zugeteilt werden wie Lebensmittelkarten nach einem Krieg. Nach dem Motto jeder erhält pro Monat eine Banane.

Es ist ebenso absurd, zu glauben, dass Rolex-Uhren sozial gerecht zugeteilt werden müßten. Selbst wenn der Staat den Job machen würde, funktioniert es nicht. Siehe Kindergeld und viele andere Beispiele.

Wer ohne "seine Lieblings-Rolex" ums Verrecken nicht weiterleben kann, bekommt diese sicher im Gebrauchthandel oder Graumarkt. Dort bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Wie an der Börse.