Es ist nunmal auch hier in erster Linie ein reines business. Es braucht den Verkäufer und den Käufer: beide Parteien können mit den Uhren machen was sie wollen - und genau das wird auch gemacht:
Solange Patek (oder die Konzessionäre) die Papiere nicht einbehält, kann das Thema vor Ort überhaupt kein Problem/Thema sein.
(Ich pers. verstehe nicht, weshalb man dies nicht längst so handhabt: dafür gab und gibt es keine relevanten Argumente).

Wie gesagt, es ist an niemandem von uns - das Verhalten anderer zu bewerten.

Allerdings passen A) und B) für mich nicht zusammen:
A)
Sehr viele Personen in der realen Welt haben primär folgenden Kauf-Grundvoraussetzung bei der Ref.-Auswahl in der Uhren-Welt:
"Man will mit der Uhr kein Geld verlieren!". Hobby?, Passion? Aufbewahren für die nächste Generation? Wo ist hier die "Intention Police" (siehe thread im EN-sprachigen Nachbarforum).

B)
Es ist nicht ausschliesslich ein handverlesener erlauchter Personenkreis, welchem der Zugang zu diesen Uhren gewährt wird. Jeder kann eine Patek kaufen und nicht jede Patek-Uhr ist DER personifizierte heilige Gral selbst, welchen man nie mehr aus den Händen gibt.
Storyboard: Eine Patek - Ein Besitzer? The End? Eine romantische Vorstellung. Aber (in den meisten Fällen) unrealistisch. Je länger - je weniger.

alphie: Da hast Du recht, da lag ich bei meiner Interpretation falsch. Ich drücke Dir die Daumen für Deine 5740.
bb: DAS spricht natürlich Bände - und mE für Dich.