Servus miteinander aus München,

Ich hab mal so nen Gedankenspiel für meine persönliche Situation in Richtung Porsche und erhoffe mir etwas Feedback:

Kurz zu mir, ich bin 43 verheiratet mit einem Kind (wurde grade 1 Jahr alt) und fahre seit nem guten Jahr nen BMW M440i Gran Coupe (G26, der Aktuelle also). Mein Fahrtweg zur Arbeit ist einfach 40km, wovon 25-30km Autobahn sind. Desweiteren kommt meine bessere Hälfte aus der Nähe von Stuttgart, ergo fahren wir da auch öfters mal hin oder wir machen auch 1-2x Trips nach Südtirol (sprich 20-25.000km pro Jahr).

Meine Frau hat nen 18 Jahre alten Yaris an dem sie emotional hängt, aber wie lang der noch TÜV kriegt ist eh fraglich.

Meine Fahrzeughistorie bisher: 2016 nen 125d geholt (war vorher arbeitsrechnisch im Ausland) , welcher mir echt gut gefallen hat, nur Heckantrieb ist schwierig grade wenn man an nem Sonntag in die Arbeit fährt und alles voller Schnee ist. Wurde auch schon ab und an mit dem Auto ausm Parkplatz an der Arbeit geschoben. Dieser wurde mir 2020 abgeschossen also im Coronacrash dann nen M235i Gran Coupe gekauft, welcher mir 2023 abgeschossen wurde.

Meine Mum hat sich 2020 nen Macan geholt (Basisversion aber fährt sich trotzdem toll), welchen sie liebt.

Hatte damals (2023) auch überlegt nen Macan zu holen, jedoch hat mich das fehlende Head-Up Display davon abgehalten.

Nun spukt der Porsche immer noch im Kopf rum, daher überlege ich grade ob ich jetzt noch fix auf nen Macan aufspringen soll bevor es nur noch EV gibt, evtl. nen Panamera (wobei der von der Optik so naja ist) oder halt nen 911er. Allerdings ist nen 911er halt schwierig als Familienauto, ein Cayman (eigentlich wie ich finde das beste Preisleistungsverhältnis) und nen optisch total schönes Auto fällt leider raus.

Taycan sieht ganz ok aus, ich könnte in der Wohnung auch ne Wallbox verbauen (bzw. in der Garage) aber irgendwie gibt mir Elektro halt wenig.