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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Day-Date Avatar von Milou
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    Themenstarter
    technische Info am Rande:
    In der einschlägigen Off Road Literatur stösst man auf die sog. Sandformel.
    Ihre Anwendung mit den gängigen Fahrzeugparametern führt nach meiner überschlägigen
    Prüfung in der Tat zu ganz brauchbaren Ergenissen.
    Die Formel lenkt auch den Blick auf die beiden (wegen der Quadrierung) wichtigsten Grössen,
    Raddurchmesser und FahrzeugGewicht.

    Das erklärt auch ganz gut warum der FJ, mit etwa 250-300kg weniger Masse, sich so wacker schlug.
    (aus dem selben Grund dürfte übrigens der rel. schwergewichtige G-Wagon auch ganz schön in
    Schwierigkeiten geraten. Jedenfalls als Diesel. Und als Benziner braucht er ws. 1-2 FJs, die ihm die
    Benzinkanister nachfahren ;-)

    Hier die Mathematik:

    Sandtauglichkeit S =
    Reifendurchmesser (in Meter) i. Quadrat
    x Reifenbreite (in m)
    x Zahl der Antriebsraeder
    x Motorleistung (in kW)
    : FZGewicht (in Tonnnen) i. Quadrat


    Und so sieht die Referenzskala aus:

    S = 1-10: Pistentauglich
    Faktor S = 10-30: Duenentauglich
    Faktor S > 30: Rallye Dakar tauglich

    Die Fahrzeuge auf unserer Tour dürften meist so zwischen 11 bis 16 gelegen haben, schätze ich.
    Geändert von Milou (15.05.2018 um 00:52 Uhr)

  2. #2
    PREMIUM MEMBER Avatar von fib
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    Zitat Zitat von Milou Beitrag anzeigen
    technische Info am Rande:
    In der einschlägigen Off Road Literatur stösst man auf die sog. Sandformel.
    Ihre Anwendung mit den gängigen Fahrzeugparametern führt nach meiner überschlägigen
    Prüfung in der Tat zu ganz brauchbaren Ergenissen.
    Die Formel lenkt auch den Blick auf die beiden (wegen der Quadrierung) wichtigsten Grössen,
    Raddurchmesser und FahrzeugGewicht.

    Das erklärt auch ganz gut warum der FJ, mit etwa 250-300kg weniger Masse, sich so wacker schlug.
    (aus dem selben Grund dürfte übrigens der rel. schwergewichtige G-Wagon auch ganz schön in
    Schwierigkeiten geraten. Jedenfalls als Diesel. Und als Benziner braucht er ws. 1-2 FJs, die ihm die
    Benzinkanister nachfahren ;-)

    Hier die Mathematik:

    Sandtauglichkeit S =
    Reifendurchmesser (in Meter) i. Quadrat
    x Reifenbreite (in m)
    x Zahl der Antriebsraeder
    x Motorleistung (in kW)
    : FZGewicht (in Tonnnen) i. Quadrat


    Und so sieht die Referenzskala aus:

    S = 1-10: Pistentauglich
    Faktor S = 10-30: Duenentauglich
    Faktor S > 30: Rallye Dakar tauglich

    Die Fahrzeuge auf unserer Tour dürften meist so zwischen 11 bis 16 gelegen haben, schätze ich.


    ..oh, muss ich mal meinen Kat durchrechnen...

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