technische Info am Rande:
In der einschlägigen Off Road Literatur stösst man auf die sog. Sandformel.
Ihre Anwendung mit den gängigen Fahrzeugparametern führt nach meiner überschlägigen
Prüfung in der Tat zu ganz brauchbaren Ergenissen.
Die Formel lenkt auch den Blick auf die beiden (wegen der Quadrierung) wichtigsten Grössen,
Raddurchmesser und FahrzeugGewicht.
Das erklärt auch ganz gut warum der FJ, mit etwa 250-300kg weniger Masse, sich so wacker schlug.
(aus dem selben Grund dürfte übrigens der rel. schwergewichtige G-Wagon auch ganz schön in
Schwierigkeiten geraten. Jedenfalls als Diesel. Und als Benziner braucht er ws. 1-2 FJs, die ihm die
Benzinkanister nachfahren ;-)
Hier die Mathematik:
Sandtauglichkeit S =
Reifendurchmesser (in Meter) i. Quadrat
x Reifenbreite (in m)
x Zahl der Antriebsraeder
x Motorleistung (in kW)
: FZGewicht (in Tonnnen) i. Quadrat
Und so sieht die Referenzskala aus:
S = 1-10: Pistentauglich
Faktor S = 10-30: Duenentauglich
Faktor S > 30: Rallye Dakar tauglich
Die Fahrzeuge auf unserer Tour dürften meist so zwischen 11 bis 16 gelegen haben, schätze ich.
Ergebnis 1 bis 20 von 96
Hybrid-Darstellung
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15.05.2018, 00:42 #1
Geändert von Milou (15.05.2018 um 00:52 Uhr)
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20.05.2018, 10:42 #2
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