Ich kann Dir nur eines empfehlen, gerteu meinem ehemaligen Finanzprofessor. Banken leben davon, neue Investmentprodukte zu erfinden. Sinnvoll ist jedoch nur eines: KAuf einen passiven Indextracker EUropa (ohne Währungsrisiko) oder Welt (mit). 9-10% gibt es empirisch nachvollziehbar bei Anlagezeiträumen über 15 JAhre.
ALLES andere ist Spekulation, also Glücksspiel. Das will ich auch keinem ausreden, aber wenn ich spielen will, geh ich in die Spielbank und spiel roulette, da hat man noch die größte Wahrscheinlichkeit für einen gewinn. Aber für eine normale anlage nur INdexfonds. Liquiditätreserve in geldmarktfonds und wers mag, kauft Anleihen für mittlere laufzeiten (keine Renten"Fonds", den dort gibt es keine risikominimierung analog aktien durch diversifikation).

Mehr Risiko kann man nicht optimieren, lediglich die hohen ZUsatzkosten ausblenden. Der Markt weiss alles, also braucht man auch keine gemanagten Fonds und damit auch keine managenemtgebühr.
Dann gibt auch dann nur kleine oder keine Ausgabeaufschläge.

Es gibt immer so 20 Fonds, die den Index schlagen, nur sind es immer andere, dh es ist Zufall. und damit ist die ganze wahrheit über aktien gesagt. put und calls und alle andere derivate sind für privatleute nicht geeignet, unübersichtlich, kompliziert und kostennur kosten geld. alle, die um 2000 an der blase verdient haben, sind durch Glück ausgestiegen und haben die kohle behalten oder sie eben wieder verloren. alles "at random walk".
Und bevor ich hier jetzt von den Yachtmaster-tragenden Finanzmaklern zerrissen werde: Prof William Sharpe, Nobelpreisträger für Wirschatfswissenschaften (Kapitalmarkttheorie), Mitbegründer des CAPM und hinsichtlich Aktien einer der hellsten Köpfe auf diesem Gebiet des veragngenen Jahrhunderts hat all sein Geld in pass. Indexfonds. Der weiss, warum.