Original von THX_Ultra
Original von squares

Ich hoffe hier kommt jetzt nicht der Eindruck auf, dass ich Peter sein L schlechtreden will.. Ich kenne das halt bloß aus dem ein oder anderen DSLR-Forum, das dort teilweise die Meinung vorherrscht, ohne L-Objektiv braucht man eh garnicht erst anfangen zu fotografieren, da der rest der welt eh nur nutzlose "Scherben/Glasböden" herstellt...
Nein den Eindruck hab zumindest ich nicht gehabt - und die anderen Foren kenne ich auch
Umso erstaunter sind dann immer alle wenn jemand ein knackscharfes Bild von einem Sigma oder Tamron 70-300 einstellt.
Die Dinger sind schon sehr gut, allerdings muss man halt wissen bei welcher Blende
Ich hab selber auch ein 70-300 Sigma Apo II - und das geht wirklich gut.
Dafür hab ich halt auch ein 300er F4 - und naja vergleichen darf man bei 300mm nicht
squares:
Ist schon richtig, du kannst mit EOS350D und Sigma auch gute Bilder
schaffen. Das Problem liegt bei den günstigen (Tele-)Objektiven aber
nicht unbedingt bei der Abbildungsleistung sondern vor allem beim
lahmen AF der bei Action, Wildlife etc. völlig überfordert ist.
Da ist auch das 70-300er IS Canon keine Ausnahme.

Glaub mir, wenn du einmal mit einer EOS1 und einem hochgeöffneten
Objektiv wie z.B. EF 70-200 f:2.8L USM gearbeitet hast gibt es kein
zurück mehr...
Sie zu, dass du damit nicht in Berührung kommst sonst bist du
verloren.
Ist wie mit den Kronenweckern, andere zeigen auch die Zeit an...

Michael:
Abblenden ist auch nicht gerade die Lösung, da wird ja die Schärfentiefe
immer grösser, ich will ja meist mit Offenblende das Motiv vom
unscharfen Hintergrund abheben. Der Effekt wird ja sonst verwässert.

...ein 300mm f:4L IS USM gibt´s zwar auch und es ist optisch auch
nahezu perfekt, liegt aber mangels Flexibilität meist sinnlos herum..

der antwortende
Peter