Guter Einwand, Roland.

Die meisten Hersteller haben eine Kollektion von sogenannten "Trageuhren", die beispielsweise bei Events den Gästen, Markenbotschaftern etc. für den Abend zur Verfügung gestellt werden. Auch die Diver war - im Gegensatz zu reinen Shooting-Uhren - diesbezüglich also nicht mehr gänzlich jungfräulich, als ich sie erhalten habe und dürfte inzwischen, das Shooting ist ja einen guten Monat her, wahrscheinlich auch schon wieder den einen oder anderen Kratzer mehr haben.