so eine ”don't” liste zaubert dem arrivierten düsseldorfer und umland-neureichen nur ein müdes lächeln auf die lippen. hier laufen die ü60 mit jades-klamotten rum, philip plein sneaker mit nagelbesatz und lederjacken mit strass-totenkopf. jeans: dingsbums religion, möglichst mit wollfaden bestickt. camouflage-sachen, und pelz ist hier ein must.

solange darunter menschen stecken, mit denen man bei einem bier lachen kann, ist alles ok.