nicht immer,wo münster draufsteht...ist auch zu erwartendes in der packung...

es gab sternstunden wahrlich funkensprühenden wortgeplänkels,wechselseitiger frotzeleien,handlungssträngen mit nachvollziehbarer möglichkeit,dass solches tatsächlich gegenstand kriminalistischer ermittlungen sein könnte.waren sie richtig gut,dann zeigte j.j.liefers in seiner rolle auch so etwas ähnliches wie kritische selbstreflexion.waren sie richtigrichtig gut,sogar spannend-und selbst die verknitterte,kettenrauchende staatsanwältin war nicht nur wiederkehrender running gag mit störfaktorpotential,sondern aktive trägerin des plots.

die nummer gestern hingegen,hat mich nur eines....gelangweilt.

j.j.liefers mutiert meiner ansicht nach von folge zu folge mehr zur überspitzten karikatur seines einstigen rollenentwurfs.a.prahl bleibt zumindest konstant der darstellung des bullen mit herz und hang zur bequemlichkeit treu.wenigstens etwas.