wirkte auf mich zu konstruiert. Lange Ermittlungen, dann die Idee härter vorzugehen, was darin gipfelte, dass man sich einen Verdächtigen nimmt, diesen mit dem Fundort der Leiche konfrontiert und schon löst sich der Fall wie von selbst. Unverständlich für mich, wie Stedefreund die nun überführte Mörderin auf irgendeiner Brücke allein abpasst (woher wusste er, dass sie gerade da vorbeikommt), sich somit in Gefahr begibt aber zum Glück kommt, wie gerufen (hat er die angefordert ?) die Verstärkung.
Um das ganze noch auf Mainstream zu bringen, ein Penis und jede Menge F...-Szenen.
Alles nur durchschnittlich.