Warum fährt man in ein Land wie Costa Rica? Ein Hauptgrund für uns war der Regenwald und seine Tiervielfalt. Für die Besuche in den Nationalparks und privaten Schutzgebieten haben wir uns jeweils private Guides genommen. Ein Guide ist grunsätzlich zu empfehlen, dann diese können zum einen aufgrund ihrer Ausbildung (die meisten oder gar alle sind Biologen) eine Menge zu Tieren und Planzen erzählen und wissen zudem, wo die Tiere zu finden sind.
Private Guides haben wir genommen, weil ich bekenndender Gruppenphobiker bin….

Hier eine Auwahl an Bildern. Entschuldigt die teilweise etwas schlechte Qualität. Meine Fotokünste sind eher Bescheiden, oftmals war ich nicht flott genug zur Stelle, so das es verwackelte und der Zoom musste meist bis zum Exzess bemüht werden (das verwackelt dann auch gerne).

Einiges wie den Quetzal haben wir zwar gesehen, aber ich nicht vor die Linse bekommen (zu langsam oder zu weit weg für unseren Zoom) und bei der Nachttour haben wir mangels passender Ausrüstung leider gar nichts fotografieren können.

Die allgegenwärtigen Kapuzineraffen:




Regenbogentukan:


Bunthörnchen:


Hühnerfresser:


Aguti:


Rote Tarantel:


Nasenbär:


Finde den Kolibri:


Weißstirnamazone:


Amerikanisches Krokodil:


Mantelbrüllaffen:


Tamandur (Ameisenbär):


Grüner Reiher:


Verpennter Waschbär (der hob nur kurz den Kopf):


Kahnschnabel (der heißt im Deutschen wirklich so):


Erzfischer (American Pygmy Kingfisher), ein winziges Kerlchen:


Schlangenhalsvogel:


Rosa Löffler:


Grüner Baselisk oder Jesus Christus Echse (die können übers Wasser laufen):


Weißzügel-Faulvogel (das Faulvogel kommt wohl nicht von ungefähr, der saß dort, wie eine Holzfigur):


Geoffrey Klammeraffe:


Roter Ara:




Zweifingerfaultier. Schlafend:


In Aktion:


Feuerschnabelarassari (auch ein Tukan):


Gelbkopfkarakara:


Großer Tümmler: