Zitat Zitat von JakeSteed Beitrag anzeigen

Und wie oben schon geschrieben, haut es einen um, wie die Evolution immer einen Weg findet und bestimmte Tierarten nach gerade mal 30 Jahren (im Vergleich zu den tausenden oder sogar Millionen von Jahren, die von Teilen der Wissenschaft immer für Evolutionssprünge eingefordert werden) den Organismus so angepasst haben, dass die radioaktive Belastung vollständig kompensiert ist und die entsprechende Spezies stärker und stabiler dasteht, als die Vorfahren gerade mal 4-5 Generationen vorher. Das ist fast wie bei X-Men.
Ja, da hast Du recht, bestimmte Spezies schaffen es, sich anzupassen. Andere, wie der Mensch hier bei Tschernobyl, gehen zu Tausenden jämmerlich zugrunde. 8930 Tote, 60 000 Tote, 1,44 Millionen Tote: Drei Zahlen, drei Berichte in der Literatur. Doch warum sind die Schätzungen so unterschiedlich? Es fehlt aus Bedacht an vielen Informationen, etwa darüber, wie viel Radioaktivität beim Unfall tatsächlich frei gesetzt wurde.
In jedem Falle gibt es Studien die besagen, das jegliche zusätzliche, über die natürliche Radioaktivtät hinausgehende Strahlung für den Organismus, besonders für den kindlichen, schädlich ist (Niedrigstrahlung).
(und da baut man in England mit EU-Subventionen, also auch BRD dabei, ((Frankreich und China bauen den)) einen neuen Atomreaktor, während bei uns die Reaktoren abgeschaltet werden?)