Ich hole das Teil mal wieder hoch weil der "All in" Gedanke gerade so präsent ist
Die Frage ist jetzt gar nicht ja oder nein sondern mich interessiert, hat es jemand hinterher bereut der komplett "All in" gegangen ist?
Damit meine ich 2,3 oder vier vorhandene Uhren weggehauen und dafür "Der Uhr" angeschafft - ohne Möglichkeit auf Wechsel oder schnellen Nachkauf einer Stahlsporty bei Entzugserscheinungen.
Vielleicht ist das ja die große Erleuchtung, solange Spielgeld für Neuanschaffungen da ist, wird die Sucht und Flipperei nicht weniger.
Knallt man aber das komplette Budget für eine Uhr raus - kann man damit leben, ist man dann geheilt, zufriedener?
Ich hab mich damals, als mich Uhren noch interessiert haben, immer auf diese Weise hochgeschlafen. 2-4 Stahlrollen für was anständiges. Irgendwann dann alles weg für ein Haus. Und dann wieder angefangen.
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