Grundsätzlich ist es nunmal so, das kein Produkt makellos ist, diese 200%-ige Qualität gibt es nicht...

Aber, und das gilt gerade bei Neuware, da gibt es einen Qualitätsstandard, der sehr hoch ist, aber nicht fehlerfrei, nur wie geht man mit Fehlern aus der Produktion um...

Denn das was bei Rolex durch die Qualitätskontrolle rutscht, sind eigentlich Kinderktankheiten, die in diesem Preissegment nichts zu suchen haben. Wer böses denkt, dem fällt die Rappenfuchserei ein...

Das wird auf die Dauer nicht gut gehen, den in den schlechten Absatzzeiten spart Rolex und die Konzessionäre am falschen Ende...

Es ist keine Entschuldigung, das andere dies auch tun, aber die Story belegt, das Rolex keinen Qualitätsstandard hat, den der Kunde erwartet, denn dies sind keine Einzelfälle, sondern die Summe von Kleinigkeiten, die mal richtig riesig werden können und es belegt, wie einige Konzi mit dem Rücken an der Wand stehen und mit ihrer Unfreundlichkeit schon den Offenbarungseid leisten. Das harmoniert nun erst recht nicht, denn wenn Kunden schon Mangelware sind, dann soll man wenigstens die Kunden freundlich bedienen, mit denen man noch das Geldverdienen darf, soweit das unter fair play auf beiden Seiten noch möglich ist...

Die lynette hätte er problemlos tauschen können, vorausgesetzt die Uhr ist von ihm und bei Rolex hätte er sie reklamiert und getauscht.

Ist die Uhr nicht von ihm, hat er dir schon eine gute Lösung angeboten, das Köln dies direkt löst oder eben der Konzi, bei dem du gekauft hast...denn er und der Hersteller sind in der Beweispflicht und werden sich wohl kaum um eine Lynette, bzw. Inlay bepi.....

Gruß Andreas