Wieso wurde von AN-Seite dann unterschrieben, wenn nicht klar/ist welche Verpflichtung man damit eingeht?
In der Regel ist es doch so:
Beide Seiten betrachten das Thema eh als Formalie und nehmen es nicht weiter ernst..
... erst recht bei einer so kurzen Dauer von 12 Monaten.
Ergebnis 1 bis 20 von 24
Hybrid-Darstellung
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12.11.2015, 11:05 #1ehemaliges mitgliedGast
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12.11.2015, 11:43 #2PREMIUM MEMBER
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So funktioniert Gesetz in Deutschland aber nicht, sondern schützt eben auch den, der die Folgen seiner Handlung nicht abschätzen kann und so etwas einfach mal unterschreibt. Nur, weil man jemand dazu bringen kann, einen für ihn nachteiligen Vertrags(-sbestandteil) anzunehmen, heißt das nicht, dass man dazu das Recht hätte.
Du hast sicher recht, dass beide Seiten das als Formalie betrachten, aber häufig genug fühlen sich die Arbeitnehmer auch gedrängt, etwas zu unterschreiben und fürchten um das Bild, das der Arbeitgeber von ihnen hat, verstehen die Folgen eines Vertrags nicht oder es ist ihnen im Moment schlicht egal, weil sie das Risiko (fälschlich) für nicht existent halten.Geändert von Chefcook (12.11.2015 um 11:45 Uhr)
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