Hier geht es wohl eher um die Reputation des Unternehmens.
Ein angepeilter Wachstum, wie es den Shareholdern immer versprochen wird, ist somit wohl nicht mehr umsetzbar und man rechnet wohl mit Umsatzrückgängen.
Daher könnten größere Anteilseigner ihre Anteile abstoßen und der Wer des Unternehmens würde sinken.
VW ist hierbei eher auf der sicheren Seite, da das Land Niedersachsen einen relativ hohen Anteil hält.
Wäre es z.b. um Daimler gegangen wäre dieses Szenario m.M. nach wesentlich dramatischer.
Ergebnis 1 bis 20 von 370
Thema: Corporate Governance
Hybrid-Darstellung
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04.10.2015, 14:04 #1
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04.10.2015, 14:33 #2
VW hat in den letzten zehn Tagen mehr als 30% seines Marktwerts verloren, in den letzten drei Monaten mehr als die Hälfte (ca. 55%). Rechne diesen Verlust mal auf den Anteil des Staatsfonds von Qatar um (mit 17% nur unbedeutend kleiner als der des Landes Niedersachsen von 20%). Während Niedersachsen um zigtausende Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Milliardenhöhe bangt, dürfte das den Qataris ziemlich egal sein. Und dann lass die auch noch verkaufen ...






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