der täter wusste weder vom wespenstich,noch wann oder ob überhaupt der besitzer der uhr diese ablegen würde,noch wusste er,worum es sich bei seiner beute mutmasslich handeln dürfte.

der täter sah folgendes...eine günstige gelegenheit,rasch und mit überschaubarem risiko eine handvoll dollar zu machen.bei quasi null-materialeinsatz und lediglich auf seine zweifellos vorhandene menschenkenntnis gestützt,sah er die chance und hat sie ergriffen.er sah einen vermutlich passabel gekleideten mann,der aller wahrscheinlichkeit keinen tinnef mit sich herumtragen dürfte und als die gelegenheit ihm günstig erschien,langte er zu und verschwand.

das war nicht wie abends im heist movie oder wie bei "rififi" inne glotze.keine ellenlange vorbereitung.der sah einfach eine uhr,die sicherlich noch ein paar hundert euro bei seinem aufkäufer wert sein dürfte und hat sie sich geschnappt.

die taucht auch in keiner pfandleihe oder bei irgendeinem konzessionär als basis für inzahlungnahmen auf..die taucht,falls überhaupt,dann nur durch zufall im rahmen einer wohnungsdurchsuchung zu anderen straftaten wieder auf.