Die Anzahl von Betriebsstunden ist nur nur einer (!!!!) von vielen Faktoren, die man beim Gebrauchtwagenkauf anschauen kann, speziell wenn der elektronische Motorenlog sowieso vorliegt. Das gleiche gilt für Überdreher etc.

Ob man sich deswegen vom Kauf abschrecken lässt, ist eine andere Frage. Da spielen viele andere Faktoren mit.

Dennoch kann man zusammen mit anderen Indizien (z.B verkratzten Türschwellerleisten, ausgebesserten Parkremplern etc.) erkennen ob das Fahrzeug oft in der Stadt benutzt wurde oder als Drittwagen im Sommer.

Die elektronischen Logs sind als weiteres Hilfsmittel zum Gebrauchtwagenkauf zu verstehen und sollen die traditionellen Methoden zur Fahrzeugevaluierung ergänzen (manuelle Suche nach Unfallschäden, Messung der Lackdicken und vieles mehr.)