Christian, ich verstehe nicht, was es mit der "Tür ins Haus" fallen zu tun hat. Ein sehr guter Freund von mir der oft in NY ist, ging zu Tiffany und hat sich ein PP ausgesucht, die er kaufen wollte. Und das was ich oben geschildert habe ist ihm passiert, obwohl er dort schon Schmuckstücke für seine Verlobte gekauft hat, was auch kein Problem darstellte. Nur der Kauf einer Tiffany signierten PP war ihm missgönnt.

Da ich dies das zweite mal gehört hatte, nahm ich an, dass es kein Einzelfall ist. Ich finde es auch nicht schlimm, wenn Tiffany sich vorbehält besondere Stücke für die lokale Stammkundschaft vor zu halten. Einige Modelle sind hierzulande auch bestimmter Kundschaft vorbehalten, allerdings aus anderem Grund, weil der Konzi ein grosses Interesse daran hat, dass diese Stücke nicht nach kurzer Zeit wieder am Markt auftauchen, was PP widerum nicht gerne sieht.

Ich selbst war auch schon dort und kann das bestätigen was Du sagst, man wird dort mit typisch aufgesetzter amerikanischer Freundlichkeit (was ich nicht als unangenehm empfinde) begrüßt und es wird einem vorgelegt was man sehen möchte. Ich hatte allerdings nie eine Kaufabsicht gehabt, zumindest nicht was eine PP anbelangt.