Original von massimo
...man muß bei einem Lederband an einer DJ nur darauf achten, daß die sehr scharfkantigen Bandanstösse das Band nicht beschädigen. Ich hatte auch meine Lederbandphase, bin aber zum Stahlband zurückgekehrt, weil das Gehäuse aus dem geschilderten Grund m.E. nicht lederkompatibel ist.
Man müsste ein etwas zu schmales Band verwenden und das sieht aber nicht gut aus...

Massimo.

Oder man nimmt ein Band was passt...denn alle Hersteller produzieren die Anstoßbreite über Istmaß und das ist gerade bei günstigeren Schnittbändern, siehe Kaufmann, fatal, da sie nur gelackt sind...bei Umbugbändern die gut in der Maßhaltigkeit sind, also 20 und nicht 21 kommen diese von dir angedeuteten Beschädigungen auch, das lässt sich nicht vermeiden, egal ob es an einer Rolex oder anderen Marke angebracht und getragen wird...nur eben viel später...denn es liegt im Sinne der Natur der Materialien, das man Stahlbänder nicht mit Lederbändern im Verschleiß vergleichen kann....man kann sich aber über die Qualitätsunterschiede verschiedener Fertigungsverfahren bezüglich der Lederbänder untereinander seine Erfahrungen mitteilen und ggf. auch ausdiskutieren...

Also Augen auf beim Kauf und genießt die Lederphase sowie die Stahl und Natobänder Phasen...denn immer nur Kaviar ist äußerst langweilig.

Aber und das sei auch mal angelamerkt( sorry, angemerkt), wer eine Uhr besitzt und ewig zwischen Stahl und Leder nach Tageslaune und Anlaß wechselt, der tut keinem Lederband, egal welchen Hersteller er oder sie bevorzugt, einen Gefallen...

Gruß Andreas