Zitat Zitat von klazomane Beitrag anzeigen
Ich finde es auffällig, dass es scheinbar (bis auf wenige Ausnahmen) nur zwei Lager gibt; e-Fahrer, die mit den lauten, "umweltkillenden Knatterkisten" überhaupt nichts mehr anfangen können, und ewig gestrige Verbrennerfahrer, welche die seelenlosen "Kurzstreckenautoscooter" als unpraktikabel und emotionslos(und nicht weniger umweltschädlich) verteufeln.
Meist Ideologisch verbohrt und komplett uneinsichtig für Argumente der "anderen Seite".
Wir fahren seit 3 Jahren für die täglichen Fahrten zur Arbeit und für lange Urlaubsfahrten mit Freude elektrisch. Es ist komfortabel, entspannt, absolut alltagstauglich und bei Bedarf auch irrsinnig schnell.
Aber ab und zu erfreuen wir uns eben auch an unserem komplett unvernünftigen, zweisitzigen, offenen und verboten lauten 8-Ender, dessen Verbrauch jenseits von Gut und Böse ist, uns aber ein 360Grad-Dauergrinsen in's Gesicht zaubert.
Wieso gibt es für die Meisten immer nur dieses unsägliche Entweder/Oder?
Auch, wenn der e-Mobilität die Zukunft gehört, verliert der Verbrenner für mich nichts an Faszination, und wird auch für immer seinen Platz in unserer Garage haben!

P.S.: Womit ich allerdings nie warm geworden bin, sind Hybridfahrzeuge: nicht Fleisch, nicht Fisch...
Da sind wir uns völlig einig. Wenn ich entspannt reise oder mich im Alltag bewege, dann nutze ich meinen EQS AMG. Für die besonderen Momente meinen BMW M6 Cabrio. Ich erwische mich aber immer wieder bei der Entscheidung, welchen ich nehmen soll, dass ich den bequemeren, geschmeidigeren EQS bevorzuge.

Vor 5 Jahren hatte ich einen Plug-In-Hybrid, einen Range Rover P400e ATB. Das war ein gutes Auto zu seiner Zeit. Heute ist ein reines Elektroauto die bessere Wahl.