Bernd: Ich denke, dass das ganze schon ziemlich am oberen Limit abläuft. Mit viel Zeitaufwand kann die Dotierung der Leuchtmasse sicher weiter optimiert werden, wodurch sich vielleicht noch einige Prozent gewinnen lassen können aber grundsätzlich sind die verwendbaren Materialien hinreichend bekannt. Was aktuell geliefert wird ist sicher der beste Kompromiss aus Nutzen und Herstellungsaufwand. Wie sich die Methoden aber in Zukunft noch entwickeln bleibt abzuwarten. Eine andere Leuchtfarbe hingegen ist aber das kleinste Problem.
Ein anderer Ansatz wäre jener, mit dem ich mich auch eine Zeit lang in der Forschung befasst habe: Man produziert sogenannte Nanogeneratoren bspw. aus speziell dotiertem Zinkoxid. Mit diesen könnte man durch die Bewegung der Uhr am Arm einen Piezostrom erzeugen, mit welchem sich Kohlenstoffkondensatoren laden lassen, die dann über mehrere Stunden zum Beispiel eine LED im inneren der Uhr betreiben können. Das ganze lässt sich auch ausreichend klein umsetzen jedoch tun die Generatoren noch nicht so wie sie sollen...
Für Quarzticker würden sich dadurch auch ungeahnte Möglichkeiten ergeben.
Ergebnis 1 bis 20 von 68
Hybrid-Darstellung
-
26.05.2014, 23:01 #1
Geändert von tobias997 (26.05.2014 um 23:02 Uhr)
Grüße aus dem Ländle!
Tobi
Ähnliche Themen
-
Tritium Leuchtdauer
Von Volcano im Forum Rolex - Tech-TalkAntworten: 67Letzter Beitrag: 01.11.2018, 15:32 -
Leuchtdauer Zeiger / Indizes 16610lv
Von rongos im Forum Rolex - Tech-TalkAntworten: 3Letzter Beitrag: 02.05.2014, 09:33 -
GMT-Master PEPSI mit gelblichen Indizes vs. mit weißen Indizes
Von peter_v im Forum Rolex - Haupt-ForumAntworten: 4Letzter Beitrag: 02.12.2012, 13:34 -
Rolex Daytona Leuchtkraft/Leuchtdauer
Von agent-s im Forum Rolex - Tech-TalkAntworten: 16Letzter Beitrag: 08.07.2011, 12:53 -
chromalight
Von mutprobe im Forum Rolex - Haupt-ForumAntworten: 2Letzter Beitrag: 26.03.2010, 14:15




Bernd: Ich denke, dass das ganze schon ziemlich am oberen Limit abläuft. Mit viel Zeitaufwand kann die Dotierung der Leuchtmasse sicher weiter optimiert werden, wodurch sich vielleicht noch einige Prozent gewinnen lassen können aber grundsätzlich sind die verwendbaren Materialien hinreichend bekannt. Was aktuell geliefert wird ist sicher der beste Kompromiss aus Nutzen und Herstellungsaufwand. Wie sich die Methoden aber in Zukunft noch entwickeln bleibt abzuwarten. Eine andere Leuchtfarbe hingegen ist aber das kleinste Problem.
Zitieren
Lesezeichen