Ich denke, das hängt wohl primär von der finanziellen Gesamtsituation des Trägers ab. Wenn man jahrelang auf die Uhr spart, wird das Gefühl beim Tragen wohl kein Gutes sein und das Teil fristet sein Dasein sicher hauptsächlich im Safe. Wenn man sich die Uhr mal locker so nebenbei leisten kann, dann ist das Tragegefühl auch sicher ein wesentlich entspannteres. Ich fühle mich mit dem Datograph im Alltag auf jeden Fall sehr wohl. Natürlich gebe ich bei dieser Uhr schon etwas mehr acht und trage sie nicht gerade bei der Gartenarbeit oder wenn ich auf den Berg gehe. Sonst trage ich den Datograph aber gerne auch im Alltag und wurde auch noch nie darauf angesprochen, weil eigentlich so gut wie niemand die Uhr einschätzen kann und der Laie eine Platin- oder Weißgold Uhr ohnehin nicht von einer Stahluhr zu unterscheiden vermag.
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Thema: Mein persönlicher Gral
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13.04.2014, 18:15 #1Datejust
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13.04.2014, 22:45 #2
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14.04.2014, 13:20 #3
Hallo,
das sehe ich ebenso wie du und habe mich wohl ein wenig undeutlich ausgedrückt: ich arbeite in einem Umfeld, in dem es überproportional viele Menschen gibt, die sich für Uhren interessieren und die auch einen Datographen erkennen. Schon zu meiner Lange 1 Mondphase gab/gibt es den einen oder anderen Kommentar in Bezug auf den Preis.
Aber je länger ich darüber nachdenke, desto unwichtiger ist der Punkt für mich :-)
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