Original von markhoff
...
- Die Uhren haben eine Seriennummer, also nix mit Revision oder Reparatur beim Konzi oder Hersteller.
- Die Zugaben (Box, Zerti) fehlen, also kein Herkunftanachweis.

Wer also geklaute Uhren verkaufen will braucht eine Klientel die sowas abnimmt (also zwielichtige Gestalten) und der Erlös pro Uhr wird nur einen Bruchteil des Ladenpreises betragen. Das Risiko das so eine Uhr mal später auftaucht und die Herkunft zurückverfolgt wird ist immer da.
...
Die meisten"Uhrendiebe" kommen aus Osteuropa - dort werden sie die Uhren wahrscheinlich an die "Reichen" verhökern.
Und genauso schnell weg sein, wie sie bei uns geklaut haben.
Oder sie landen in der Bucht - dehalb nie ne Uhr ohne Papiere kaufen (bei neuen Modellen)