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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    PREMIUM MEMBER Avatar von Morgan911
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    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    Ich empfehle dir von privat zu kaufen, da es billiger ist und die PZ auch nur mit Wasser kochen. Nimm dir zur Besichtigung einen Experten mit der die Steuergeräte ausliest, Lack misst, ...
    Das hört sich an wie kein Fett auf der Kette haben aber Porsche fahren.
    Gruß Klaus

  2. #2
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    Zitat Zitat von Morgan911 Beitrag anzeigen
    Das hört sich an wie kein Fett auf der Kette haben aber Porsche fahren.
    Gab schon einige PZ, die Laien nachweislich Unfallwagen als unfallfrei verkauft haben. Allein schon deshalb würde ich einen Experten mitnehmen. Häufig sind auch die Tachos gedreht und es wurden Schaltfehler (Überdreher) gemacht.

    Wieso soll man nicht 5k-10k Euro sparen?
    Geändert von sepp (23.06.2015 um 21:45 Uhr)

  3. #3
    Freccione Avatar von RBLU
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    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    Gab schon einige PZ, die Laien nachweislich Unfallwagen als unfallfrei verkauft haben. Allein schon deshalb würde ich einen Experten mitnehmen. Häufig sind auch die Tachos gedreht und es wurden Schaltfehler (Überdreher) gemacht.

    Wieso soll man nicht 5k-10k Euro sparen?
    Ueberdreher werden doch von der Motordiagnose erkannt. Bei schweren Ueberdrehern gibt es keine Porsche Aprroved! Zurueckgedrehter Tacho ist heutzutage auch schwierig zu verstecken: Betriebsstunden vs. Kilometer auf dem Tacho etc....

    Die meisten Porschefahrer, die ich kenne, geben einfach ihren Porsche nach ein paar Jahren zum PZ zurueck und holen sich einen Neuen. Da verwundert mich es mehr, warum ein gebrauchter Porsche bei einem "freien" Haendler landet.

    Ein PZ hat auch mehr zu verlieren: Bei Vergabe von der Porsche Approved aufgrund falscher Angaben koennen die schon in ernsthafte Schwierigkeiten kommen.

    Klar nicht jedes PZ ist gleich, das gilt aber auch fuer die freien Haendler. Wie gesagt, das PZ kann oftmals die lueckenlose Provenance und Besitzer/Service-Historie vom Tag des Erstverkaufes geben.
    Das kann in der Regel kein freier Haendler.
    Gruss,
    Bernhard

  4. #4
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    ...

    Ein PZ hat auch mehr zu verlieren: Bei Vergabe von der Porsche Approved aufgrund falscher Angaben koennen die schon in ernsthafte Schwierigkeiten kommen.

    ...
    Ich selbst hab das jetzt zwei mal hinter mir und im Freundeskreis noch zwei weitere Fälle und in keinem hat sich Porsche dafür interessiert, dass Approved von den PZs sehr wohlwollend vergeben wurde oder sich die PZs gar zu bewussten und nachweisbaren Falschangaben im Kaufvertrag haben hinreissen lassen.

    Informationen zu Fahrzeugvorgeschichte geben PZs nicht raus, selbst wenn ihnen bekannt ist, dass am Tacho gedreht wurde. Hierzu gibts zumindest für Deutschland laut PZ Freiburg eine Anweisung von Porsche selbst und man solle sich auf Datenschutz berufen (auch wenn das völliger Quatsch ist, weil Daten eines Fahrzeugs, an dem man Eigentum erworben hat, überhaupt nicht vom Datenschutz betroffen sind). Porsche Deutschland GmbH hat das auf Nachfrage mir gegenüber auch bestätigt, dass PZs keine Daten zu Fahrzeugen herausgeben sollen.

    Ich denke, dass eine signifikante Anzahl an Porsches beim Grauhändler verkauft werden, egal ob neu oder gebraucht und schlicht aus wirtschaftlichen Überlegungen. Der Käufer lässt sich beim Freien von geringeren Preisen anziehen und man sollte auch nicht vergessen, dass es Freie mit sehr gutem Ruf gibt, zum Beispiel Freisinger in Karlsruhe.
    Für den Verkäufer sind Freie interessant, weil sie nicht schlechter zahlen und bei Verkäufen im Auftrag in der Regel die besseren Konditionen bieten.

    Meiner Meinung und Erfahrung nach ist Approved eine reine Marketinggeschichte und bietet nicht einen einzigen greifbaren oder monetär zu beziffernden Vorteil.

  5. #5
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Zurueckgedrehter Tacho ist heutzutage auch schwierig zu verstecken: Betriebsstunden vs. Kilometer auf dem Tacho etc....
    Die meisten Porschefahrer, die ich kenne, geben einfach ihren Porsche nach ein paar Jahren zum PZ zurueck und holen sich einen Neuen. Da verwundert mich es mehr, warum ein gebrauchter Porsche bei einem "freien" Haendler landet.
    Die Kilometer werden gegen die Betriebsstunden abgeschätzt, definitionsgemäß ist hier Spielraum. Bei hauptsächlich Stadtverkehr kommen hier ganz andere Werte heraus als bei viel Langstrecke.

    Ausschlaggebend für das nicht Inzahlung geben, dürfte meines Erachtens der höhere erzielbare Kaufpreis sein. Mir sind einige Fälle von privat verkauften Porsches bekannt.

    Mir ging es nur darum, darauf hinzuweisen, dass es leider Fälle gab, in denen nicht sorgsam gearbeitet wurde und Kunden Unfallwagen als Unfallfrei etc. verkauft wurden.
    Geändert von sepp (24.06.2015 um 18:09 Uhr)

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