"Dabei sind mir die Rolexianer besonders aufgefallen, denn ich habe den Eindruck das die Uhr immer so getragen wird, das sie gut sichtbar ist. Im Kontrast dazu trangen die Menschen mit normalen Uhren diese meist verdeckt (unter dem Ärmel), als hätten sie etwas zu verstecken :-)"

Um mal wieder auf die Eingangsfeststellung zurück zu kommen: Wenn ich mal in den Ausdruck "normale Uhren" eine 08/15-Dresswatch reininterpretiere, dann ist diese meist flach, so daß der Ärmel von Pullover und Hemd dort locker rübergeht, eine massive Sportuhr wie die meisten Rolex-Modelle wirken hingegen als "Ärmelbremse", so dass die Uhr häufig frei liegt. Meine Jaeger Master passte locker unter die Manschetten, die für die Daytona einfach keinen Platz haben. Also zeigt der Rolex-Träger seine Uhr nicht als Zeichen eines extrovertierten Lebensstils, sondern einfach, weil die eigene Garderobe ihn dazu zwingt.