Meine leidvolle Erfahrung:
Das große Rotorgewicht der Rolex-Uhrwerke führ ja bekanntlich zu einem sehr effizienten und zuverlässigen Aufzug der Uhr.
Leider scheint das Gewicht aber auch zu einer hohen Belastung der Aufhängung/Achse des Rotors zu führen. Nach meiner Beobachtung kann das bei großen Bewegungen mit viel Schwung und abruptem Stopp manchmal zu Problemen führen. Das Rütteln auf dem Radl ist da eher unschädlich. Beim Golfen sollte man die Uhr wohl tatsächlich nicht tragen. Die Zahl der Achsbeschädigungen, die einem von Golfern mit Rolex berichtet werden wäre mir einfach zu hoch. Letztes Jahr war mein Kollege dran. Vielleicht hat er die BigBertha ja im Sand versenkt statt durch zu schwingen - bin kein Golfer.
Und beim Kampfsport sollte man - wie ich aus eigener Erfahrung weiß- die Uhr immer ausziehen, auch wenn man nur mal schnell ein paar Dellen in den Sandsack klopfen will.
Erkennen kann man den Schaden am Schnarren der Uhr, das man hören und auch am Handgelenk fühlen kann. Dann heißt es Uhr weglegen und ab zum Konzi. Nicht weiter tragen, da das Schnarren vom Reiben des nun fast losen Rotors auf Metall kommt! Durch Metalspäne im Werk wird sonst schnell eine komplette Werksrevision nötig (sollte man aber vielleicht dann ohnehin machen).
Grüße Oli
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Thema: Schüttel die Sub...
Baum-Darstellung
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04.07.2012, 10:17 #11
Geändert von oschmidt (04.07.2012 um 10:21 Uhr)
Viele Grüße
Oliver




- die Uhr immer ausziehen, auch wenn man nur mal schnell ein paar Dellen in den Sandsack klopfen will.
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